Seiteninhalt

Informationen zum Thema Corona

Aktuelle Entwicklungen, wichtige Informationen, FAQ, Rechtliches u.v.m.

Letzte Aktualisierung am 19. Januar 2023 

Wegfall der Maskenpflicht im Nah- und Fernverkehr ab 2. Februar

Am 17. Januar hat die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns beschlossen, die Maskenpflicht im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in M-V ab dem 2. Februar 2023 aufzuheben. Gleichzeitig wird ab 2. Februar 2023 die bundesweite Maskenpflicht im Fernverkehr abgeschafft. Trotz hoher Immunität innerhalb der Bevölkerung wird das freiwillige Maske tragen weiterhin empfohlen. In Arztpraxen sowie weiteren medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die FFP2-Maskenpflicht voraussichtlich bis zum 7. April 2023 bestehen.

In Mecklenburg-Vorpommern soll sich in den kommenden Wochen entscheiden, ob bzw. wann die Pflicht zur häuslichen Isolation gestrichen wird. Bis dahin ist diese bei einem positiven Corona-Test weiterhin für mindestens 5 und höchstens 10 Tage verpflichtend.

Kostenlose Corona-Bürgertests wird es nur noch bis einschließlich 28. Februar 2023 für die laut Testverordnung zulässigen Personengruppen geben. Aus diesem Grund werden die öffentlichen und privat betriebenen Testzentren und Teststationen spätestens am 28.02.23 schließen. Das kostenlose "Freitesten" mit einem Schnelltest ist seit dem 16. Januar 2023 nur noch für medizinisches oder pflegerisches Personal möglich,  in Mecklenburg-Vorpommern ist dies nach der Corona-Landesverordnung weiter vorgeschrieben .

Corona-Regeln bis 7. April 2023 – Das ist zu beachten

Letzte Aktualisierung am 26. Januar 2023

Maske, Test und Isolation als Basisschutz

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) und die Corona-Landesverordnung MV regeln die Masken- und Testpflichten in Deutschland bzw. für Mecklenburg -Vorpommern. Da mittlerweile ein gewisser Immunschutz innerhalb der Bevölkerung aufgrund durchgemachter Infektionen und Impfungen vorhanden ist, wurden die Maßnahmen seit dem 1. Oktober 2022 auf ein Minimum reduziert und sollen spätestens mit Ablauf des 7. April 2023 enden.

Ab dem 2. Februar 2023 wird die Maskenpflicht sowohl im Öffentlichen Personennah- und Fernverkehr in MV sowie bundesweit ausgesetzt. Bestehen bleiben soll sie nach aktuellem Stand nur noch in medizinschen und pflegerischen Einrichtungen zum Schutz vulnerabler Gruppen. Außerdem fällt Ende Februar die Testpflicht weg. Aufgehoben werden soll zudem die Isolationspflicht, der genaue Termin dafür steht aber noch nicht fest.

Die aktuellen Regeln in der Übersicht:

Corona-Regeln bis 7. April 2023 © Landkreis Vorpommer-Rügen
Corona-Regeln bis 7. April 2023 © Landkreis Vorpommer-Rügen





















Maskenpflicht: Wo muss welche Maske getragen werden?

Die Maskenpflicht im ÖPNV und im Fernverkehr fällt am 2. Februar 2023 weg. Bis dahin gilt das Folgende:

FFP2-Maske Medizinische Maske
  • alle Reisenden im öffentlichen Fernverkehr
  • sämtliches Personal im Fernverkehr
  • in den Einrichtungen des Gesundheitswesens, 
    wie z.B. Arztpraxen, Krankenhäuser, 
    Gesundheitsämter oder Pflegeeinrichtungen
    • alle Besucherinnen und Besucher
    • alle Patientinnen und Patienten
  • alle Reisenden im Nahverkehr bzw. im ÖPNV*
  • Kinder von 6-14 Jahren
    • im Fernverkehr sowie
    • in Einrichtungen des Gesundheitswesens

*In einigen Bundesländern ist die Maskenpflicht im ÖPNV mittlerweile aufgehoben. In Mecklenburg-Vorpommern muss jedoch weiter eine Maske in S-Bahnen, Bussen, Strassenbahnen und Regionalzügen getragen werden.

Wer eine Maske tragen muss und wer nicht

Dort, wo eine Maskenpflicht besteht, müssen alle Personen ab einem Alter von 7 Jahren eine Maske tragen. Bisher gültige Ausnahmen wurden übernommen:

Wer ist grundsätzlich von der Maskenpflicht befreit?

    • Kinder, die jünger als 6 Jahre alt sind
    • Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen unter Vorlage eines ärztlichen Attests
      • aus medizinischen Gründen oder
      • aufgrund einer Behinderung, z.B. schwerhörige und gehörlose Menschen

Wann die Maske wegfallen darf

Die Maskenpflicht entfällt, wenn das Tragen einer Maske hinderlich wäre, z.B.:

    • bei einer medizinischen Behandlung
    • beim Essen und Trinken
    • wenn Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohner sich in ihren eigenen Räumlichkeiten aufhalten

Welche Regeln zur Maskenpflicht in Schulen gelten 

Eine Maskenpflicht in Schulen besteht nicht mehr. Grundsätzlich aber wird das Tragen von Masken an Orten empfohlen, an denen viele Menschen auf engem Raum zusammentreffen. Das trifft auch auf Schulen zu. 

Eingeschränkte Testpflicht – Wo sie gilt 

Wie schon in den vergangenen Monaten ist es wichtig, besonders die vulnerablen Gruppen zu schützen. Daher wird die Testpflicht fortgeführt beim Zutritt bzw. Besuch von

    • Krankenhäusern
    • voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen
    • vergleichbaren Einrichtungen (z.B. Einrichtungen der Eingliederungshilfe)

Allerdings gibt es hiervon auch Ausnahmen. Diese werden im nächsten Abschnitt benannt:

Wer ist von der Testpflicht befreit?

      • Geimpfte und Genesene
      • Personen, die in den Einrichtungen
        • behandelt
        • betreut oder
        • gepflegt werden
      • notwendige Begleitpersonen, z.B. von Menschen mit Behinderung
      • Personen mit nur vorübergehendem Aufenthalt in den Einrichtungen und ohne Kontakt zu
        • behandelten
        • betreuten oder
        • gepflegten Personen 
    • Kinder unter 7 Jahren

Welche Regeln zur Testpflicht in Schulen gelten

Eine Testpflicht in Schulen besteht nicht mehr. Wer Symptome hat, sollte sich jedoch vor dem Schulbesuch auf Corona testen und im Fall eines positiven Testergebnisses die Isolationsdauer einhalten. Kontaktpersonen sollten sich dann ebenfalls testen, dies ist aber nur eine Empfehlung. Eine Isolation möglicher Kontaktpersonen ist nicht mehr vorgesehen.

Isolation – Wer sich wie lange isolieren muss

In den ersten Bundesländern wurde die Quarantäne- und Isolationspflicht bereits abgeschafft. Auch in Mecklenburg-Vorpommern ist damit in den nächsten Wochen zu rechnen. Bis auf Weiteres gilt jedoch eine Pflicht zur Absonderung im Falle eines positiven Schnelltests oder PCR-Testergebnisses:

    • Die Mindestdauer beträgt 5 Tage, erst am Ende des 5. Tages kann ein erneuter Test erfolgen.
    • Wenn dieser negativ ist, dürfen gleichzeitig schon in den 48 Stunden davor keine Symptome mehr aufgetreten sein.

Sind jedoch (noch) Symptome vorhanden und/oder der Test weiter positiv, muss die Isolation fortgesetzt werden.

    • Spätestens mit Ablauf von Tag 10 darf die Isolation beendet werden und zwar selbst dann, wenn ein Schnell-Test noch positiv wäre.
    • Für eine darüber hinausgehende Absonderung gibt es nur eine Empfehlung.

Kontaktpersonen müssen sich gar nicht mehr in Isolation begeben, ihnen wird höchstens empfohlen, ihre Kontakte möglichst zu reduzieren.


Quellen: 
Corona-Landesverordnung vom 1. Oktober 2022
Gesichtsmasken schützen effektiv vor Covid-19 | Max-Planck-Gesellschaft (mpg.de)
Schutz vor COVID-19: Wirksamkeit des Mund-Nasen-Schutzes (aerzteblatt.de)
Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zum neuen Infektionsschutzgesetz ab 1. Oktober 2022
FAQ des Bundesgesundheitsministeriums zum neuen IfSG vom 1. Oktober 2022
Coronavirus: Aktuelles | FAQs | Infos (bundesgesundheitsministerium.de)
Chronik zum Coronavirus SARS-CoV-2 | Maßnahmen (bundesgesundheitsministerium.de)
Coronavirus-Testverordnung (TestV) (bundesgesundheitsministerium.de)
Bundesgesetzblatt Teil I - Sechste Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Testverordnung - Bundesgesetzblatt

Kostenlose & kostenpflichtige Tests – Wer wieviel zahlt

Letzte Aktualisierung am 26. Januar 2023

Testpflicht und Kosten

Die neueste und damit Sechste Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Testverordnung vom 11. Januar 2023, bringt weitere Anpassungen bei den Corona-Tests mit sich. Die Kostenübernahme für Antigen-Schnelltest wurde weiter eingeschränkt, sodass aktuell 4 Personengruppen bis einschließlich 28. Februar 2023 Anspruch auf kostenlose Tests haben. Wer genau anspruchsberechtigt ist, wird hier näher erläutert.

Was genau regelt die Corona-Testverordnung?

  1. Den Anspruch auf Testungen mit Antigen-PoC-Tests bei asymptomatischen Personen, z.B. in Testzentren
  2. Den Anspruch auf einen bestätigenden PCR-Test bei einem positiven Schnelltest-oder Selbsttest-Ergebnis
  3. Den Anspruch auf einen PCR-Test im Rahmen der ärztlichen Krankenbehandlung (symptomatische Personen)
  4. Die Kostenübernahme und Abrechnungsmodalitäten mit den Betreibern von Testzentren, Ärzten und Apotheken

Für wen bleiben die Corona-Tests kostenlos?

Die am 16. Januar 2023 in Kraft getretene Sechste Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Testverordnung, gestattet ausschließlich für folgende Personengruppen ohne Symptome bis 28. Februar 2023 weiterhin kostenlose (Bürger-) Schnelltests:

    • Pflegende Angehörige (§19, SGB XI) 
    • Leistungsberechtigte mit Beschäftigten im Rahmen des Persönlichen Budgets (§ 29 SGB IX) und  den bei Leistungsberechtigten im Rahmen des Persönlichen Budgets Beschäftigten (§ 29 SGB IX)
    • alle Personen, die in einer Gesundheitseinrichtung (künftig) behandelt werden oder dort Behandelte besuchen wollen, dazu zählen:
      • Artzpraxen, Zahnarztpraxen, psychotherapeutische Praxen
      • Einrichtungen für ambulante Operationen und Krankenhäuser
      • Rehabilitationseinrichtungen
      • ambulante Pflege, Tageskliniken und stationäre Pflegeeinrichtungen
      • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
      • Dialysezentren
      • ambulante Dienste oder stationäre Einrichtungen der Eingliederungshilfe
      • Entbindungseinrichtungen
      • Obdachlosenunterkünfte
      • Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern
      • Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD)
      • Rettungsdienste und Einrichtungen des Zivil- und Katastrophenschutzes

Das "Freitesten" zur Beendigung der Isolation oder Quarantäne ist in der Corona-Landesverordnung von Mecklenburg-Vorpommern nur noch für medizinisches oder pflegendes Personal vorgesehen. Anspruchsberechtigte müssen nachweisen, dass Sie zum kostenlosen Bürgertest berechtigt sind.

Für symptomatische Personen gibt es den kostenlosen PCR-Test, wenn

    • eine Ärztin / ein Arzt die PCR-Testung im Rahmen der Krankenbehandlung veranlasst
      • das gilt auch, wenn zwar Symptome vorhanden sind, aber kein positiver Antigentest vorliegt
    • das Testergebnisses gemäß § 4b S. 1 TestV bestätigt werden soll 
      • bei einem positiven Antigen-Schnelltest zur Bestätigung des Schnelltestergebnisses oder
      • bei einem Selbsttest zur Bestätigung des Selbsttestergebnisses  

Wie kann ich den Anspruch auf den kostenlosen Bürgertest nachweisen?

Vor einer Testung muss die zu testende Person ihre Identität mit einem amtlichen Lichtbildausweis nachweisen: Dazu zählen in Deutschland normalerweise entweder ein Personalausweis oder ein Reisepass. Zusätzlich werden folgende Nachweise akzeptiert:

    • formlose Selbstauskunft 
    • Bescheinigung eines Pflegeheimes/Krankenhauses
    • Nachweis der Pflegestufe
    • leistungsberechtigte Personen nach § 29 SGB IX durch eine entsprechende Bescheinigung 

Wann muss wieviel für einen Test bezahlt werden?

Mit der Sechsten geänderten Testverordnung wurde geregelt, dass der Anspruch auf Kostenübernahme nur noch bei Zuordnung in eine der genannten zulässigen Personengruppen besteht. Der Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest muss nachgewiesen werden. Ansonsten müssen die Tests müssen eigenfinanziert werden als sogenannte Selbstzahlerleistung. Die Kosten dafür legen die Testzentren selbst fest und liegen häufig bei etwa 10 Euro. Auch ein höherer oder niedrigerer Betrag ist möglich.

Grundsätzlich ist es sinnvoll, sich in bestimmten Situationen weiterhin zu testen, insbesondere dann, wenn Kontakte zu vulnerablen Gruppen bestehen. Angeraten ist ein Test von symptomlosen Personen beispielsweise bei

  • der Teilnahme an Veranstaltungen in Innenbereichen oder mit großer Personenanzahl
  • einer Warnung mit roter Kachel auf der Corona-Warn-App
  • Kontakten zu Menschen mit hohem Erkrankungsrisiko:
    • Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben
    • Personen mit einer Vorerkrankung oder Behinderung

Gut zu wissen:

Der Genesenen-Nachweis, der den Immunschutz gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 durch eine vorausgegangene Infektion bestätigt, wird nur ausgestellt, wenn die virale Infektion mittels einer sogenannten Nukleinsäure-Amplifikationstechnik nachgewiesen wurde. Dafür kommen PCR-Tests oder PoC-NAT-Tests (Schnell-PCR-Tests) in Frage. Antigen-Schnelltests sind nicht ausreichend für eine solche Bescheinigung.


Quellen:

Coronavirus-Testverordnung - TestV - Bundesgesundheitsministerium
BAnz AT 29.06.2022 V1.pdf (bundesanzeiger.de)
Fragen und Antworten zu COVID-19 Tests - Bundesgesundheitsministerium
Corona-Testverordnung
Infektionsschutzgesetz
BAnz AT 31.08.2022 V2.pdf (bundesanzeiger.de)


Benachrichtigung, Isolations- und Genesenennachweise

Letzte Aktualisierung am 23. Januar 2023

Informationswege und Nachweise

SMS-Benachrichtigung für corona-infizierte Personen entfällt

Das Gesundheitsamt verschickt keine Benachrichtigungen mehr per SMS an Personen, die einen positiven PCR-Nachweis aufgrund einer COVID-19-Erkrankung haben. Ausschließlich Personen, die vulnerablen Gruppen zuzuordnen sind, z.B. aufgrund des Alters, werden weiterhin persönlich benachrichtigt.

Der Grund: Im Gesundheitsamt erfolgt eine Umstellung auf eine andere Meldesoftware. Diese bietet neue und erweiterte Funktionen, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Arbeit erleichtert. Ob die SMS künftig wieder eingesetzt wird, steht noch nicht endgültig fest.

Für Infizierte bedeutet das, sich wegen des Testergebnisses an die Hausärztin oder den Hausarzt zu wenden oder aber den Befund über die Labore selbst direkt abzurufen. In der Teststelle kann erfragt werden, an welches Labor der Abstrich geschickt wird. Die Labore ermöglichen über ihre Webseiten eine selbständige Abfrage anhand des QR-Codes oder über einen Barcode und die Auftragsnummer, den Getestete im Testzentrum erhalten. 

Ausstellen von Isolations- und Genesenennachweisen

Im Landkreis Vorpommern-Rügen stellt das Gesundheitsamt in der Regel keine Isolationsbescheinigungen und Genesenennachweise mehr aus. Seit mehreren Monaten ermöglichen die Labore auf den laboreigenen Webseiten die Abfrage der Coronabefunde: Meist lässt sich das Laborergebnis mit Hilfe einer Registriernummer mit Barcode oder eines QR-Codes abrufen. Alternativ kann der Laborbefund direkt über die Hausärztin oder den Hausarzt angefragt werden, sofern diese den Corona-Test beauftragt haben. 

Die positiven PCR-Testergebnisse bzw. Laborbefunde sind zudem als Isolationsbescheinigung anerkannt, sodass die Bescheinigung des Gesundheitsamtes nicht zwingend nötig ist. In einer Apotheke oder über die Hausärztin/den Hausarzt kann der Genesenen-Nachweis auf Basis des positiven Laborbefundes ausgestellt werden. 

Isolationsdauer selbst berechnen

Auf den jeweiligen Laborbefunden steht das Datum, an dem der Abstrich durchgeführt wurde. Dieses Datum ist als Tag 0 anzusehen. Ab dem Folgetag beginnt die Isolationsdauer zu zählen, sie beträgt mindestens 5 Tage. Frühestens am Tag 6 dürfen an Corona Erkrankte sich wieder außerhalb der eigenen Häuslichkeit bewegen, wenn

  1. der Corona-Test negativ ist und
  2. seit 48 h keine Symptome mehr vorhanden waren.

Zeigt der Antigen-Schnelltest weiter ein positives Ergebnis an, bleibt die Isolation mindestens bis einschließlich von Tag 10 bestehen. 


2023 – Aktuelle Regeln zum Impf- und Genesenen-Status

Letzte Aktualisierung am 23. Januar 2023

Impf- und Genesenen-Status

Vollständig geimpft oder genesen – Das trifft jetzt zu

Im Laufe der Corona-Pandemie hat sich teilweise geändert, wer zu welchem Zeitpunkt als vollständig geimpft oder genesen gilt. Seit dem 1. Oktober 2022 sieht der Status für Geimpfte und Genesene laut § 22a des Infektionsschutzgesetzes so aus:

Vollständig Geimpft und Genesen © Landkreis Vorpommer-Rügen
Vollständig Geimpft und Genesen © Landkreis Vorpommer-Rügen
Als vollständig geimpft gilt, wer... Als genesen gilt, wer...
  • drei Einzelimpfungen gegen Corona erhalten hat mit einem Abstand von 3 Monaten zwischen 2. und 3. Impfung oder
  • zwei Einzelimpfungen erhalten hat und
    • einen positiven Antikörpertest vor der 1. Impfung nachweist oder
    • eine Corona-Infektion vor der 2. Impfung mit PCR-Test nachweist oder
    • eine Corona-Infektion nach der 2. Impfung mit PCR-Test nachweist,
      • und wenn 28 Tage seit der Infektion vergangen sind
  • ungeimpft ist und nachweislich an Corona erkrankt war und die Testung
    • mindestens 28 Tage und
    • höchstens 90 Tage nach der Erkrankung zurückliegt und  
    • diese in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache
    • auf Papier oder digital z.B. in der Corona-Warn-App oder CoV-Pass-App nachweisen kann
  • der Impfausweis muss den Status bestätigen
    • in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache
    • in verkörperter Form (z.B. als gelber Impfausweis) oder
    • digital, z.B. in der Corona-Warn-App oder CoV-Pass-App
  • der Nachweis muss über eine Methode der Nukleinsäureamplifikationstechnik erfolgt sein, z.B. durch den Testnachweis aus dem Labor als
    • PCR-Test oder
    • PoC-NAT (Schnell-PCR) oder weitere


Gültigkeit von Isolations- und Genesenen-Nachweisen

Der Gesetzgeber hat im § 22a Absatz 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) bestimmt, wie die Geltungsfristen für die Genesenennachweise in Deutschland geregelt sind: Diese sind maximal 3 Monate (bzw. 90 Tage) gültig. Im Ausland können die Nachweise gegebenenfalls auch eine längere Gültigkeitsdauer haben.

Geltungsfrist der Genesenen-Nachweise

  • das Datum der Abnahme des positiven Tests muss mindestens 28 Tage zurückliegen
  • das Datum der Abnahme des positiven Tests darf höchstens 90 Tage zurückliegen
  • in anderen EU-Ländern kann der Genesenennachweis nach dem positiven Test bis zu 180 Tage lang gültig sein

Wichtig zu wissen:
Bürgerinnen und Bürger, die beim Landkreis Vorpommern-Rügen Widerspruch gegen die Gültigkeitsdauer einlegen wollen, sollten wissen, dass es dafür keine Grundlage gibt: Denn beim Genesenen-Nachweis handelt es sich nicht um einen Verwaltungsakt. Stattdessen beruht der Nachweis auf einem bundesweit gültigen Gesetz (§22a Abs. 2 Infektionsschutzgesetz IfSG). 

Wie lange ist das Impfzertifikat gültig?

Die Grundimmunisierung und damit der Impfnachweis über 2 Impfungen ohne Booster ist in ganz Europa 270 Tage lang gültig. Bislang gibt es für das Impfzertifikat mit der 3-fachen Impfung – also die Grundimmunisierung plus Auffrischungsimpfung – europaweit keine Beschränkung. Es ist möglich, dass sich das in der Zukunft ändert, abhängig von Änderungen beim Stand der Wissenschaft.

Reisen: Anerkennung von digitalen Zertifikaten in der EU

Das digitale Impfzertifikat der EU wird für grundimmunisierte Geimpfte 270 Tage lang bei grenzüberschreitenden Reisen anerkannt. Wer eine Booster-Impfung erhalten hat, bekommt damit, nach derzeitigem Stand (13.06.2022), sogar ein unbegrenzt gültiges Impfzertifikat. Auch Getestete oder Genesene können sich ein digitales COVID-Zertifikat nach EU-Verordnung 2021/953 ausstellen lassen. Inwieweit die entsprechenden Zertifikate auch in anderen Ländern Gültigkeit haben, muss individuell für das Reiseland geprüft werden. Dies ist z.B. möglich auf der Webseite des Auswärtigen Amtes unter Reise- und Sicherheitshinweisen

Das digitale Impfzertifikat ist aus technischen Gründen nur 365 Tage lang gültig und muss dann erneuert werden. 

Das digitale Zertifikat erneuern

Was ist zu tun, wenn das digitale Zertifikat abzulaufen droht? Die technische Ablauffrist des digitalen Zertifikats nach 365 Tagen, z.B. in der Corona-App, erfolgt bei allen digitalen Covid-Zertifikaten. Ganz unkompliziert kann es aber erneuert werden, in dem einfach die App aktualisiert wird. In den meisten Fällen erhalten die Nutzer etwa 28 Tage vor Ablauf der Zertifizierung eine Mitteilung auf ihren digitalen Geräten wie den Smartphones. 

Mehr dazu: Informationen der Bundesregierung

Wer stellt Genesenennachweise aus?

Das Gesundheitsamt des Landkreises Vorpommern-Rügen stellt keine Genesenennachweise mehr aus. Seit dem Frühjahr ist der Laborbericht, der den positiven Corona-Test belegt, als Isolationsbescheinigung gültig und anerkannt. Mit dem Laborbescheid kann bei der Hausärztin bzw. dem Hausarzt oder in einer Apotheke ein digitales Genesenen Zertifikat ausgestellt werden. Das Gesundheitsamt kann die Iso-Bescheinigung nur noch in Notfällen ausstellen, Genesenen Zertifikate werden gar nicht mehr in der Behörde erstellt. 


Quellen:

Zweite Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung
Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ab 18. März 2022
IfSG - Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen

Impfangebote an den Impfstützpunkten

Letzte Aktualisierung vom 23. Januar 2023

Fragen zum Impfen bitte an folgende E-Mail-Adresse richten: iz-auskunft@lk-vr.de

Ihr Hausarzt ist Ihr erster Ansprechpartner für Ihre Corona-SchutzimpfungSie können auch dort einen Termin vereinbaren.

Alternativ stehen bis Ende April 2023 die staatlichen Impf-Strukturen mit den Impfzentren und mobilen Teams zur Verfügung. Ab Mai 2023 werden die Impfmöglichkeiten nur noch in den (haus-)ärztlichen Praxen verfügbar sein bzw. in die Strukturen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes überführt (Beispiel Grippeschutzimpfung).


Das sind die voraussichtlichen Impftermine für die kommenden Wochen. Es kann zu kurzfristigen Änderungen kommen. 

Das Impfen ist an allen festen Standorten in Stralsund, Bergen auf Rügen und Ribnitz-Damgarten zu den Öffnungszeiten ohne Termin möglich:

Es stehen jeweils die Omikron-Impfstoffe BA.4/5 zur Verfügung! Sie wurden von der STIKO für Auffrischimpfungen empfohlen.


Detaillierte Hinweise zu allen

  • Erst- und den Folgeimpfungen der einzelnen Impfstoffe sowie
  • die jeweiligen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) nach
    • Impfstoff und/oder
    • Altersgruppe

sind auf den Seiten des RKI zu finden: Aktuelle COVID-19-Impfempfehlung

More about Corona in English and other languages

Letzte Aktualisierung am 23. Januar 2023

What do you currently need to know about Corona?


Die Bundesregierung informiert über den aktuellen Stand zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen

The German goverment: Information on the coronavirus in English and other languages


Aktuelles zum Reisen im In- und Ausland

Letzte Aktualisierung am 23. Januar 2023

Hinweise zu Einreisen nach Deutschland

Am 7. Januar 2023 trat die Achte Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung in Kraft. Diese soll am 7. April 2023 auslaufen. Mit der neuesten Verordnung wurde die Einreise nach Deutschland für Reisende bzw. Reiserückkehrer neu geregelt:

Was müssen Reiserückkehrer beachten?

Zusätzlich zu der bereits bestehenden Kategorie

  • der Virusvariantengebiete wurde die Kategorie
  • "Virusvariantengebiet, in dem eine besorgniserregende Virusvariante aufzutreten droht", neu eingeführt.

Seit dem 9. Januar 2023 sind China und die chinesische Sonderverwaltungszone Macau in diese neue Kategorie eingestuft, nicht aber Hongkong.

Für Rückkehrer, die sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Gebiet mit drohendem Risiko für besorgniserregende Varianten aufgehalten haben, gilt daher 

  • grundsätzlich eine Testnachweispflicht vor der Einreise nach Deutschland, mindestens durch
  • einen höchstens 48 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest, ausgehend von der (geplanten) Einreise
  • für alle Personen ab 12 Jahren.

Ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis reichen nicht aus. Demnach müssen auch

  • Geimpfte und Genesene mindestens einen negativen Antigen-Test bei der Einreise nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.
  • Ein Nachweis mittels eines PCR-Tests oder eines PoC-NAT-Tests wird ebenso anerkannt, dieser darf maximal 48 Stunden alt sein.

Zu beachten ist jedoch, dass in diesem Fall der Zeitpunkt des (geplanten) Starts der Beförderung zählt und nicht der Einreise. Kann der entsprechende Nachweis auf Nachfrage nicht erbracht werden, kann keine Beförderung erfolgen. 

Bezeichnung bzw. Methode des Testnachweises geforderter Zeitpunkt des Testnachweises
Antigen-Test bzw. PoC-Antigen- oder Schnelltest)

≤ 48 Stunden vor der Einreise

PCR-Test, PoC-NAT (bzw. Nachweise mittels Nukleinsäureamplifikationstechnik)

≤ 48 Stunden vor der Beförderung

 

Nach der Einreise dürfen Behörden, wie z.B. die Bundespolizei, stichprobenartige Antigen-Tests bei allen Einreisenden ab 12 Jahren aus einem Gebiet mit drohendem Risiko für besorgniserregende Varianten durchführen. Bei einem positiven Ergebnis wird ein PCR-Test vorgenommen. Alternativ kann auch direkt ein Test mittels Nukleinsäurenachweis erfolgen.

Innerhalb Deutschlands bestehen seit Juni 2022 keine regionalen Beschränkungen beim Reisen mehr.

Einreisebedingungen nach Deutschland in vereinfachter Darstellung (Stand 01/23):

Einreise nach Deutschland ab 7. Januar 2023 © Landkreis Vorpommer-Rügen
Einreise nach Deutschland ab 7. Januar 2023 © Landkreis Vorpommer-Rügen



Was ist ein Virusvariantengebiet?

Als Virusvariantengebiete gelten Länder oder Gebiete, in denen

  • eine bisher nicht in Deutschland verbreitete Virusvariante bzw. Mutation bereits aufgetreten ist,
  • die besonders risikoreich erscheint.

Das kann der Fall sein, wenn eine Virusvariante z.B.

  • schwerere Krankheitsverläufe oder eine
  • hohe Hospitaliserungsrate zur Folge hat oder
  • sich die Impfstoffe als weniger wirksam herausstellen.

Diese Kategorie existiert auch mit der achten Corona-Einreiseverordnung weiter, da die Experten davon ausgehen, dass es immer wieder neue Varianten des SARS-CoV-2-Virus geben wird. Seit Mai 2022 ist jedoch kein Land weltweit als Virusvariantengebiet eingestuft.

Wird ein Land oder eine Region jedoch als Virusvariantengebiet eingestuft, tritt ein Beförderungsverbot sowie eine Nachweis- und Quarantänepflicht in Kraft.

Was ist ein drohendes Virusvariantengebiet?

Mit der neuen Kategorie als drohende Virusvariantengebiete gelten Länder oder Gebiete, in denen eine besorgniserregende Variante aufzutreten droht angesichts gewisser Anzeichen, wie beispielsweise 

  • eine belegte oder sehr wahrscheinliche Ausbreitungsgeschwindigkeit oder Inzidenz (verglichen mit Deutschland) oder
  • wenn keine ausreichenden bzw. verlässlichen Sequenzdaten zum Variantenaufkommen
  • und epidemiologische Daten, die Schlussfolgerungen auf die Krankheitsschwere ermöglichen, vorliegen.

Wer legt die Zuordnung als (drohendes) Virusvariantengebiet fest?

Die entsprechende Einordnung der Länder und/oder der Regionen erfolgt in gemeinsamer Absprache und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt sowie das Bundesministerium des Innern und für Heimat.


Gut zu wissen:

Auf der Seite des Robert-Koch-Institut (RKI) sind dazu die neuesten Informationen und Änderungen abrufbar:

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Was ist vor Reisen zu beachten?

Jeder sollte sich vor der Reise ins Ausland informieren, welche Regeln zur Einreise in das jeweilige Reiseland gelten. Das gleiche gilt auch für die Wiedereinreise nach Deutschland. Vor dem Reiseantritt bzw. vor der Heimreise sollte stets geprüft werden, ob und welche Nachweise zu erbringen sind.

Als Testnachweise waren meist folgende Testarten zugelassen:

  • ein hochwertiger Antigen-Schnelltest
  • ein regulärer PCR-Test
  • ein PCR-Schnelltest (PoC-NAT)

Der Testzeitpunkt des Testnachweises durfte bei einem PCR-Test nicht länger als 48 Stunden her sein.

ACHTUNG:
Bei der Einreise aus einem Virusvariantengebiet werden für alle Personen ab 12 Jahren nur Tests auf Basis eines Nukleinsäurenachweis (PCRPoC-NAAT oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) als Nachweis anerkannt. Antigentests, auch hochwertige, zählen in diesem Fall nicht dazu.

Gut zu wissen:

Transitreisende sind nicht betroffen. Wer gilt als Transitreisende(r)? Jeder, der auf einem Flughafen oder einem Bahnhof innerhalb Deutschlands umsteigt, zählt zu dieser Personengruppe. 

Quarantänepflicht – Für wen gilt sie?

Die Pflicht zur Quarantäne gilt nur noch für diejenigen, die sich innerhalb von 10 Tagen vor ihrer Einreise nach Deutschland in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben. Dabei ist die Isolationsanordnung grundsätzlich für 

  • alle Einreisenden aus Virusvariantengebieten altersunabhängig für 14 Tage einzuhalten.

Übersicht der Risikogebiete vor der Einreise prüfen

Es wird dringend empfohlen, sich vor der Abreise aus dem Reiseort bzw. vor der Einreise nach Deutschland danach zu erkundigen, ob das Reiseland des Aufenthalts als Virusvariantengebiet benannt ist. Die Bewertung und Einteilung kann sich sehr schnell ändern. Führt die Reise durch mehrere Länder, zählen die letzten 10 Tage vor der (Wieder-)Einreise in die Bundesrepublik.

Regelungen für nach Deutschland Einreisende in mehreren Sprachen

Was gilt für Reisen im Inland?

Die konkreten Vorgaben können sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, derzeit werden jedoch überall die ehemals strengen Corona-Maßnahmen nach und nach zurückgefahren:

  • Die Maskenpflicht entfällt bundesweit ab 2. Februar 2023 im Nah- und Fernverkehr und auch
  • die Testpflicht fällt Ende Februar fast überall weg. Bestehen bleibt sie nur noch
    • in medizinischen Einrichtungen
    • oder vor der Einreise bzw. Beförderung aus (drohenden) Virusvariantengebieten

Auf der Seite der Bundesregierung zu den Regeln in den Bundesländern können die Informationen aller 16 Bundesländer abgerufen werden.


Quellen:

Bundesministerium des Innern - FAQ zum Coronavirus
Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI
Bundesgesundheitsministerium - Aktuelle Informationen für Reisende
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-einreiseverordnung-2027946
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/K/Corona/corona-einreise-verordnung.pdf?__blob=publicationFilehttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/5._EinreiseVAEndV_Kabinettvorlage.pdf
https://www.auswaertiges-amt.de/de/quarantaene-einreise/2371468
RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Information für Einreisende bezüglich COVID-19

Bürgertelefone und Hotlines

Bürgertelefon der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern:

> Tel.: 0385 – 588 11 311

> Montag bis Freitag von 08 - 17 Uhr / Samstag bis Sonntag von 10 - 14 Uhr

Regierungsportal M-V (regierung-mv.de)

Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit:

> Tel.: 030 – 346 465 100 / Montag bis Freitag von 08 - 18 Uhr

       

Bürgertelefon des Landkreises:

> Tel.: 03831 - 357 4950 / Montag bis Donnerstag von 08 - 15 Uhr / Freitag von 08 - 14 Uhr

>Tel.: 03831 - 357 1000 / Montag bis Freitag von 08 - 18 Uhr


Hotline des Sozialministeriums für Fragen rund um Krippen, Kindergärten, Horte und Kindertagespflegestellen:

> Tel.: 0385 - 588 19999 / Montag bis Freitag von 08 - 17 Uhr


Hotline des Landkreises VR zu Fragen rund um die Kita-Notfallbetreuung:

> Tel. 03831 - 3571849 / Montag bis Freitag von 08 - 16 Uhr


       

Fragen, die explizit unseren Landkreis Vorpommern-Rügen betreffen, können Sie uns gerne auch per Email senden an corona-fragen@lk-vr.de .

 

Autor: Der Systemadministrator