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Badegewässer

Der Landkreis Vorpommern-Rügen ist durch eine Vielzahl an natürlichen Gewässern geprägt. Ob Ostsee oder Bodden, Seen, Flüsse und Kanäle – unsere Gewässer sind bei Einheimischen wie Urlaubern als Orte für Sport und Erholung beliebt. 

Frei nach dem Motto „Sommer, Sonne, Strand und Mee(h)r…“ sollen sich Bewohner und Gäste bei uns wohlfühlen und dabei auch einen unbeschwerten Aufenthalt in den Badegewässern Vorpommern-Rügens genießen. Damit die Freude nicht getrübt wird, ist es wichtig, mögliche Gefahren und Gesundheitsrisiken zu benennen und darüber aufzuklären.

Der Mensch besteht zu einem großen Teil aus Wasser und benötigt Wasser zum Leben. Ähnlich geht es auch vielen anderen großen und kleinen Lebewesen. So verwundert es kaum, dass sich auch die Allerkleinsten unter ihnen in den verschiedensten Gewässern heimisch fühlen. Normalerweise stellen sie für uns Menschen oder unsere (Haus-)Tiere keine unmittelbare Gefahr dar. Das kann sich dann ändern, wenn eine Reihe von Faktoren zeitgleich oder nacheinander zusammenkommen. 

Hygieneinspektoren des Gesundheitsamtes nehmen regelmäßig ab dem späten Frühjahr Wasserproben. Im Auftrag des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGuS) Mecklenburg-Vorpommern überprüfen sie, entsprechend der Vorgaben der Badegewässerlandesverordnung, die Qualität der Badegewässer bzw. Badestellen im gesamten Bundesland. Auch im schönsten Landkreis Deutschlands, in Vorpommern-Rügen, wird die Entwicklung der Gewässer über den Zeitraum der Badesaison genauestens beobachtet. Notfalls können die Behörden eingreifen und z.B. das Baden an bestimmten Strandabschnitten oder Badestellen verbieten.

Blaualgen (Cyanobakterien)

Bei den Cyanobakterien handelt es sich um Bakterien, die fast überall auf der Welt in Süß- und Brackwasser, im salzhaltigen Meerwasser, in Feuchtböden, auf Baumrinden und Gesteinsoberflächen vorkommen. Auch bei uns in der Ostsee sind sie zu finden, können aber auch in Seen und Flüssen auftreten. Insgesamt sind etwa 2000 verschiedene Arten bekannt.

Die Bezeichnung Cyanobakterien kennen viele Menschen nicht. Bekannter hingegen ist der Name Blaualgen. Manche Arten enthalten einen grün-blauen Farbstoff, der zur umgangssprachlichen Bezeichnung Blaualgen führte, obwohl es sich gar nicht um Algen handelt. Aquarienfreunden sind sie auch unter dem Begriff Schmieralgen geläufig.

Ähnlichkeiten zu Algen gibt es dennoch, denn die Cyanobakterien sind wie Algen in der Lage, den Prozess der Photosynthese durchzuführen. Gefördert wird das besonders dann, wenn

    • die Temperaturen steigen und es länger warm ist
    • die Sonne viel scheint und es kaum Wind gibt und z.B.
    • düngerhaltige Nährstoffe aus der Landwirtschaft in die Gewässer geraten.

Das sind ideale Bedingungen für die Vermehrung der Cyanobakterien und ein Blaualgenteppich entsteht. Es wird auch von der "Blaualgen-Blüte" gesprochen. Damit können für Menschen und Tiere gesundheitliche Risiken verbunden sein: Denn die Bakterien bilden Giftstoffe, sogenannte Toxine. Doch für wen ist das Risiko besonders hoch? Welche Gefahren drohen? Diese und weitere Fragen sollen hier beantwortet werden.

Wie erkenne ich eine Verschmutzung mit Blaualgen?

Bei einer Verunreinigung der Gewässer mit Blaualgen ist die Wasseroberfläche häufig grünlich oder blau-grünlich gefärbt. Teilweise ist auch eine Schlierenbildung zu erkennen oder eine wolkenartige Verteilung. Auch tote Fische, die an der Oberfläche schwimmen, können ein Hinweis auf eine Blaualgenverbreitung im Wasser hinweisen. Eine geringe Sichttiefe hingegen ist nicht unbedingt ein erkennbares Zeichen für eine starke Belastung mit Cyanobakterien. Denn auch die harmlosen Grünalgen sorgen für eine geringe Sicht und eine grünliche Färbung des Wassers bzw. der Wasseroberfläche. Bei Unsicherheiten sollten nur solche Badestellen aufgesucht werden, die 

    • offizielle Badestellen sind und die
    • regelmäßig untersucht werden

Weitere Informationen bietet das Informationsblatt «Vorsicht bei Blaualgenblüten« des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGuS) MV.

Hinweis an Badegäste: Warnung des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGuS) MV bei Blaualgenblüte

Auf der Internetseite Badewasser in Mecklenburg-Vorpommern können die einzelnen Badestellen im Land eingesehen werden. Dort ist auch die Einstufung der Badewasserqualität und eine kurze Beschreibung der Badestellen zu finden. Viele der Badestellen sind sogar an ein europaweites Meldesystem angeschlossen. So kann schon vor der Reise geschaut werden, welche Wasserqualität am Urlaubsort zu erwarten ist. 

Typisches Bild einer Blaualgenblüte:

Blaualgenblüte in einem Teich, verursacht durch Cyanobakterien © Lorraine Backer, PhD; CDC
Blaualgenblüte in einem Teich, verursacht durch Cyanobakterien © Lorraine Backer, PhD; CDC

(Das Bild ist der Public Health Image Library (PHIL) des CDC (USA) lizenzfrei entnommen.)

Welche Personen sind gefährdet?

Ein gesundheitliches Risiko besteht speziell für Menschen, die im Allgemeinen aufgrund ihrer körperlichen, geistigen oder seelischen Verfassung bzw. ihrer besonderen sozialen Situation zu den vulnerablen Gruppen gehören:

    • Personen mit einem geschwächten Immunsystem
    • Schwangere
    • Kleinkinder

Auch Personen mit chronischen Vorerkrankungen sollten die gesundheitlichen Risiken kennen, die von den Blaualgen ausgehen können.

Welche Gesundheitsrisiken bestehen?

Die Palette der möglichen Gesundheitsgefahren ist vielfältig und reicht bei Kontakt mit den Blaualgen bzw. der Blaualgenblüte 

    • von Hautreizungen
    • Bindehautentzündungen
    • über allergische Reaktionen
    • bis zu Übelkeit
    • Durchfall
    • Erbrechen
    • Fieber oder
    • Erkrankungen der Atemwege
    • Schäden an der Leber

Bei Kontakt mit Blaualgen und daraus resultierenden Folgeerscheinungen ist es ratsam, eine Ärztin oder einen Arzt zu konsultieren und die Situation bzw. den vorherigen Kontakt mit Blaualgen zu schildern.


So können Cyanobakterien in einer Süßwasser-Kolonie aussehen:

Cyanobakterien (Nostoc pruniforme) Kolonie © Christian Fischer
Cyanobakterien (Nostoc pruniforme) Kolonie © Christian Fischer

Originaldatei bei Wikimedia Commons(Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz »Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert« lizenziert.)


Quellen:

Umweltbundesamt

Badewasser MV (badewasser-mv.de)

BUND zu Blaualgen

Cyanobakterien in der Ostsee

Photosynthese erklärt für Kinder

Wikimedia Commons

Eionet - European Environment Information and Observation Network (Eionet)

State of bathing waters -- European Environment Agency (europa.eu)

Bathing water - Environment - European Commission (europa.eu)

Vibrionen

Als Vibrionen werden im Deutschen Bakterien der Gattung Vibrio bezeichnet. Meist sind diese Mikroorganismen stäbchenförmig und gebogen wie ein Komma. Einige Arten, aber nicht alle, können Säugetiere und somit Menschen befallen und krankmachen. Am bekanntesten ist vermutlich Vibrio cholera - der Erreger, der die epidemische Erkrankung Cholera auslöst. Der kommt bei uns nicht vor, sondern wird eher durch Aufenthalte in Gebieten mit unzureichenden hygienischen Bedingungen nach Deutschland mitgebracht. 

Viele der Vibriobakterien lieben salzhaltiges Wasser: In Europa sind sie z.B. im Mittelmeer und Atlantik zu finden. Auch in der Ostsee und Nordsee fühlen sie sich wohl. Im Allgemeinen können sie weltweit im Meer- und Brackwasser, an Flussmünden und Buchten, in Boddengewässern und Lagunen, aber auch in Binnenseen nachgewiesen werden. Bei uns werden in Wasserproben vorrangig die Arten Vibrio vulnificus und Vibrio parahämolyticus bestätigt. Der optimale Lebensraum ist gegeben bei

    • einem Salzgehalt von etwa 0,5 bis 2,5 Prozent und
    • einer Wassertemperatur ab 18°- 20°C und mehr.

Unter diesen Bedingungen vermehren sie sich besonders stark. Da aufgrund des Klimawandels bei uns die Sommer nachweislich wärmer werden, steigt auch die Gefahr von Infektionen mit Vibrionen deutlich an. 

In der Berichterstattung der Medien tauchen Vibrionen-Infektionen an der Ostsee immer häufiger auf: Berichte über Infektionen mit Todesfolge klingen für viele Menschen verständlicherweise sehr beängstigend. Aufklärung über mögliche Risiken ist daher um so wichtiger. 

Wissenswert:

Auch Vibrio cholera-Varianten wurden in bereits deutschen Badeseen nachgewiesen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die Cholera-auslösende Variante: Diese bilden nicht das typische, Cholera-auslösende Gift, in der Fachsprache auch Toxine genannt.

Wie erkenne ich einen Befall mit Vibrionen?

Erst seit 1994 ist bekannt, dass Vibrionen auch in der Ostsee nachweislich Infektionen verursachen können. Im Gegensatz zur "Blaualgenblüte", hervorgerufen durch Cyanobakterien, sind Vibrionen als Kleinstlebewesen äußerlich im Wasser nicht zu erkennen, sondern nur unter einem Mikroskop. Sie gehören natürlicherweise in den Lebensraum Ostsee.

Mit Hilfe von Wasserproben kann das Vorkommen sowie die Höhe der Belastung festgestellt werden. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es ein landesweites Untersuchungsprogramm zum Vorkommen für Vibrionen. Dafür nehmen die Gesundheitsämter an sieben Abschnitten in MV regelmäßig Proben, auch im Landkreis Vorpommern-Rügen. Im Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) werden die Wasserproben anschließend untersucht. Während der Sommermonate erfolgt die Probenentnahme alle 14 Tage. Werden Infektionen gemeldet, werden zusätzliche Wasserkontrollen durchgeführt.

Hinweise auf eine Zunahme von Vibrionen im Wasser kann jedoch das Wetter geben: Ist es über einen längeren Zeitraum sehr sonnig und die Wassertemperatur der Ostsee erhöht sich auf etwa 18 bis 20 Grad Celsius und mehr, steigt auch das Risiko, sich mit Vibrionen zu infizieren. Das ist meist in den Sommermonaten von Juni bis September der Fall. In diesem Zeitraum wurden bisher Infektionen gemeldet. Wenn das Wasser sich zum Herbst hin allmählich wieder abkühlt, vermehren sich die Vibrionen zwar weniger, sind aber dennoch vorhanden und können schlimmstenfalls weiterhin Infektionen auslösen.

Gut zu wissen:

Auf dem Geo-Portal des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) (in Englisch) kann die Belastung mit Vibrionen an den europäischen Küsten für die Vergangenheit und mit einer 5tägigen Vorhersage betrachtet werden.

ECDC-Geoportal © European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) 2020
ECDC-Geoportal © European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) 2020

Geoportal des European Centres for Disease Prevention and Control (ECDC)

Wo besteht eine besonders hohes Risiko?

Wie auch der Bildausschnitt des Geoportals zeigt, ist die Infektionsgefahr in flachen und küstennahen Bereichen am höchsten. An den flachen Stellen erwärmt sich das Wasser besonders schnell. Wenn es dazu viel Sonne und kaum Wind gibt, kann sich das aufgewärmte Wasser weniger mit dem kälteren durchmischen und es entstehen ideale Bedingungen für die Vibrionen.

Ein weiterer Übertragungsweg mit den Vibrio-Erregern sind Meerestiere bzw. Meeresfrüchte. Die Gefahr ist dann besonders hoch, wenn diese roh oder nicht durchgegart verzehrt werden. 

Übrigens: Seit 2020 ist die Infektion mit Vibrionen meldepflichtig. Dadurch lässt sich eine Erkrankungshäufung schneller erkennen und die für den öffentlichen Gesundheitsdienst zuständigen Gesundheitsämter können vulnerable Gruppen über die Infektionsgefahr gezielter informieren.


Welche Personen sind gefährdet?

Wie bei anderen gesundheitlichen Gefahren, ist Vorsicht vor allem für die sogenannten Risikogruppen geboten. Dadurch sind in erster Linie folgende Personen betroffen:

    • Menschen ab ca. 60 Jahren, da deren Immunsystem generell schwächer wird
    • allgemein immungeschwächte Menschen
      • z.B. wegen einer Chemotherapie
    • Menschen mit chronischen Vorerkrankungen, wie 
      • Lebererkrankungen (z.B. Leberzirrhose, Hepatitis)
      • Diabetes mellitus
      • Herzerkrankungen
      • Krebserkrankungen

Besonders Personen, die offene Wunden haben, die schlecht oder gar nicht verheilen, sollten das Baden oder Wasserwaten in offenen Gewässern entlang der Küsten meiden. Auch bei kleinsten Verletzungen sollten Menschen mit einem schwachen Immunsystem lieber auf das Baden verzichten. Da eine Infektion ebenfalls durch rohe Meerestiere, wie Fisch oder Muscheln (z.B. Austern) übertragen werden kann, sollten sich die genannten Risikogruppen auch dieser Gefahr bewusst sein und sich von solchen Lebensmitteln fernhalten. Sobald sich Beschwerden zeigen, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Der sollte unbedingt erfahren, dass die Symptome nach dem Baden oder Waten zum ersten Mal aufgetreten sind, um eine Vibrioneninfektion als mögliche Ursache zu kennen.

Bei einem frisch Tätowierten ist eine Infektion mit Todesfolge bekannt geworden, jedoch litt der Betroffene an einer Lebererkrankung, verursacht durch Alkohol. Gesunde Menschen sind wahrscheinlich weniger betroffen, weil deren Immunsystem es schafft, die Erreger abzuwehren. Sollten dennoch Symptome auftreten, ist der Besuch beim Arzt dringend empfohlen.

Welche Gesundheitsrisiken bestehen?

Zunächst ist es gut zu wissen, dass derzeit Vibrionen-Infektionen selten sind und zum Beispiel Badeunfälle entlang der Ostsee und anderer Gewässer im Vergleich sehr viel häufiger vorkommen. In der Zukunft, bedingt durch den Klimawandel, können aber Infektionen mit den Vibrionen-Bakterien zunehmen. Panik ist nicht angesagt. Wer weiß, worauf sie oder er zu achten hat, kann sich besser schützen und der zum Teil sogar tödlich verlaufenden Infektion vorbeugen.

Abhängig davon, mit welchem Bakterium die Infektion erfolgte, können unterschiedliche Symptome auftreten. Bekannt ist, dass der Erreger Vibrio vulnificus hauptsächlich zu Wundinfektionen mit

    • starker Blasenbildung sowie
    • Haut- und Gewebezerstörung (Nekrose)

führt. Die Infektion führt häufig zu einer schnell auftretenden

    • Blutvergiftung (Sepsis), die sich
    • auf andere Organe ausbreitet und
    • meist mit Fieber und Schüttelfrost einhergeht.

Sobald ein Unwohlsein auftritt, ist sofort ein Arzt aufzusuchen: Die Inkubationszeit beträgt nur etwa 12 bis 72 Stunden und die Infektion schreitet sehr schnell voran. Sie kann lebensbedrohlich sein, wenn zu spät reagiert wird. Ein Fortschreiten der Haut- und Gewebezerstörung kann im schlimmsten Fall sogar zur Amputation von Extremitäten führen. Es kann jede Minute zählen, wenn der Verdacht auf eine Vibrionen-Infektion besteht.

Wird die Infektion hingegen verursacht durch das Bakterium Vibrio parahämolyticus, treten eher Beschwerden im Magen-Darm-Trakt auf. Die Folge können

    • Übelkeit,
    • Bauchkrämpfe,
    • Erbrechen oder
    • Durchfall sein.

Begleitend treten häufig Fieber und Schüttelfrost auf. Auch Ohrinfektionen sind als Folge einer Ansteckung mit Vibrionen bekannt.

Ganz gleich, welche Symptome auftreten, ist es bedeutsam, dass so schnell wie möglich ein Arzt konsultiert wird. Nur so kann die Diagnose gestellt und umgehend eine wirksame Behandlung eingeleitet werden. Eine Reihe weiterer Fragen rund um gesundheitliche Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit Vibrionen beantwortet das folgende Dokument des LAGuS MV: 


Weitere Lesetipps:

Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) MV:

Robert-Koch-Institut:

Bundesinstitut für Risikobewertung

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit


1. Vibrio vulnificus bacteria:

Vibrio vulnificus Bakterien, Aufnahme mit einem Elektronenmikroskop © Janice Haney Carr, CDC
Vibrio vulnificus Bakterien, Aufnahme mit einem Elektronenmikroskop © Janice Haney Carr, CDC

(Das Bild ist der Public Health Image Library (PHIL) des CDC (USA) lizenzfrei entnommen.)

2. Vibrio parahaemolyticus bacteria:

Vibrio parahaemolyticus Bakterien, Aufnahme mit einem Elektronenmikroskop © Janice Haney Carr, CDC
Vibrio parahaemolyticus Bakterien, Aufnahme mit einem Elektronenmikroskop © Janice Haney Carr, CDC

(Das Bild ist der Public Health Image Library (PHIL) des CDC (USA) lizenzfrei entnommen.)


Quellen:

RKI zu Vibrionen allgemein

RKI - Vibrionen - Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Nicht-Cholera-Vibrionen

Fragen und Antworten zu Vibrionen - BfR (bund.de)

Epidemiologisches Bulletin 34 / 2006, ab Seite 295

ECDC: Europäische Übersichtskarte der Belastung mit Vibrionen

Umweltbundesamt: Klimawirkungs- und Risikoanalyse 2021 für Deutschland: Beispiel-Portfolio

Umweltbundesamt: Vibrio vulnificus im Meerwasser in heißen Sommern

Lebensmittel: Erkrankung durch Vibrionen in Lebensmitteln (bayern.de)

Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) MV zur Badewasserqualität

VibrioNet Europe (English)

Public Health Image Library des Center for Disease Control and Prevention (USA)

Leibnitz-Gemeinschaft zu Vibrionen und Klimawandel

31-Jähriger geht mit frischem Tattoo baden - und stirbt

Antibiotikaresistente Bakterien

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In der Zwischenzeit gibt es Informationen des Umweltbundesamtes (FAQ) zum Thema:

Antibiotikaresistente Bakterien

(Stand April 2020)


Antibiotikaresistente Bakterien
© UWBA 

Quallen

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In der Zwischenzeit gibt es Informationen vom Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGuS) MV nachzulesen:

Quallen

(Stand Juni 2020)

Quallen
© LAGuS MV 

Zerkarien

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In der Zwischenzeit gibt es Informationen des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGuS) MV zum Lesen:

Badedermatitis (ausgelöst durch Zerkarien)

(Stand Juni 2020)

Zerkarien
© LAGuS MV