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15.11.2018

Projektergebnisse der 1. Förderphase 2015 - 2018

Von den beantragten 350 zu ereichenden Jugendlichen wurde schon bis zum 30. Juni 2018 mit 331 gearbeitet.

Rückmeldungen von den Förderschulen sind z. B.:

  • zusätzliche Beratung bei der Findung von Praktika und Beruf
  • individuellere und zeitmäßig längere Betreuung der SchülerInnen
  • Aufsuchen von Betrieben und Einrichtungen zur Findung von Beruf und Praktikum
  • Schnelle, kurze Wege zur Berufsschule, dadurch Verbesserung der Berufsorientierung
  • die SchülerInnen erfahren es von einer Drittperson und nicht immer von den LehrerInnen, mit denen sie sowieso zu tun haben
  • zusätzliche Kontakte zu Firmen, die wir noch nicht auf dem Schirm hatten
  • wichtiger Ansprechpartner für Schüler, Eltern und Lehrer, Schulleitung
  • Schnittstelle Elternarbeit und Schule

Rückmeldungen von Berufsschulen sind z. B.:

  • Aufsuchende Hilfe möglich
  • Unkomplizierter und niedrigschwelliger Zugang zum Projekt → Vorteil von JUSTiQ
  • Aufgrund von Präsenzzeiten in eigenen Räumen – verlässliche Ansprechpartner für die Jugendlichen, ruhige und vertrauensvolle Atmosphäre
  • Wichtige ergänzende Arbeit, die dort ansetzen kann wo die Unterstützungsangebote der Schulsozialarbeit enden, Vermittlung weiterführender Hilfen
  • Fachliche Bereicherung und Unterstützung
  • Längere und intensivere Betreuung der Jugendlichen möglich, was Ausbildungs- und Schulabbrüche vermeiden kann
  • Ansprechpartner für Lehrer und Eltern
  • Beratung und Hilfe bei Praktika- und Ausbildungsplatzsuche, Bewerbungen etc.

Weiterführende Informationen können

nachgelesen werden.