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08.03.2017
Landesprävenionspreis
Landesprävenionspreis

Landespolizei und Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung suchen ab sofort gemeinsam nach Vereinen, Organisationen, Initiativen, Unternehmen oder Einzelpersonen, die die Schulen in Mecklenburg-Vorpommern in der Präventionsarbeit gegen Gewalt und Kriminalität in besonders nachahmenswerter Weise unterstützen.

Herausragende Beispiele sollen im Herbst dieses Jahres mit dem Landespräventionspreis 2017 unter dem Thema „Prävention macht Schule – Schule macht Prävention“ ausgezeichnet werden.

Bis zum 30. Mai 2017 hat jeder Gelegenheit, Vereine, Organisationen, Initiativen, Unternehmen oder Einzelpersonen vorzuschlagen, die es nach seiner Auffassung verdient haben, mit dem Landespräventionspreis 2017 ausgezeichnet zu werden. Die entsprechende Anmeldekarte steht unter www.kriminalpraevention-mv.de zum Download bereit und liegt auch in allen Polizeidienststellen und bei den Kommunalen Präventionsräten vor.

Eine Jury wird aus den Einsendungen jene Preisträger auswählen, die dann im Rahmen des 9. Landespräventionstages am 14. September 2017 in Schwerin den Landespräventionspreis in Form eines Pokals und das Preisgeld in Höhe von insgesamt 3.500 EUR aus den Händen von Innenminister Lorenz Caffier und Bildungsministerin Birgit Hesse entgegen nehmen können.

Mit der Wahl des Mottos „Prävention macht Schule – Schule macht Prävention“, das in seiner Doppeldeutigkeit ganz bewusst auch zum Schwerpunkt des 9. Landespräventionstages gewählt wurde, greifen der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung und die Landespolizei in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ein Thema auf, welches die Wirksamkeit von Präventionsarbeit schon immer in ganz besonderer Weise beeinflusst.

Mit dem Landespräventionspreis sollen nunmehr darüber hinaus jene Akteure und deren Projektideen ausgezeichnet werden, die den Schulen in der Präventionsarbeit besonders fachkundig und engagiert, oft auch ehrenamtlich von außen zur Seite stehen. Diese leisten mit ihren Angeboten ganz unmittelbar einen unschätzbaren Beitrag zur Verbesserung der aktuellen Sicherheit an den Schulen und in deren Umfeld. Zugleich fördern sie die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler für ein gewaltfreies Leben. Die Initiatoren derartiger Projekte zu würdigen und zugleich deren Arbeit landesweit noch besser bekannt zu machen und zur Nachahmung zu empfehlen, ist gemäß des zweiten Teils im Motto „Prävention macht Schule“ das Hauptanliegen des Landespräventionspreises 2017.


Ansprechpartnerin:

Kati Bischoff

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