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Am Kap Arkona wurde am Abend (02.01.2012) die Suche nach dem zehnjährigen Mädchen, das am 2. Weihnachtstag von herunter stürzenden Kreide- und Erdmassen verschüttet worden war, unterbrochen. Während der Bergungsarbeiten war es am Hang zu massiven Rutschungen gekommen. „Wir haben die Arbeiten sofort eingestellt, um die Einsatzkräfte nicht zu gefährden“, sagte Einsatzleiter Daniel Hartlieb.

Seit dem Mittag waren rund 80 Helfer der Freiwilligen Feuerwehren Putgarten, Altenkirchen, Glowe, Breege und Sagard, des THW Bergen, Stralsund und Barth, des Sanitätszuges des DRK Rügen und der Polizei vor Ort. Zwei Spürhunde der Polizei kamen zum Einsatz. Auch der Kettenbagger des THW war erneut für die Suche eingesetzt worden. Die Feuerwehren aus den Ämtern West-Rügen und Mönchgut-Granitz sowie aus Sassnitz befanden sich in Bereitschaft.

Am Dienstag, 03. Januar 2012, soll entschieden werden, wann und wie es mit den Bergungsarbeiten am Kap Arkona weitergeht.