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 Landesfeuerwehrverband M-V stellt mehrsprachige Durchsagen den Feuerwehren zur Verfügung

Immer wieder kommen Flüchtlinge aus den verschiedenen Krisenländern nach Deutschland, weil sie in ihren Heimatländern nicht sicher sind, verfolgt werden und um ihr Leben und ihre Gesundheit fürchten müssen. Nach einem mehr oder weniger langen oder kurzen Aufenthalt in Asylbewerberheimen oder Flüchtlingsunterkünften richten sich die Menschen ein neues Leben in Deutschland ein. Sie erlernen auch die deutsche Sprache. Bis sie diese verstehen und selber sprechen können, vergeht wiederum Zeit. Ein Unglücksfall wie ein Brand kann jederzeit eintreten. Die Sprachbarrieren stellen die Feuerwehren vor große Probleme. Ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger können die Anweisung z.B. zum Verlassen der Wohnung oder dem Schließen der Wohnungstüren nicht Folge leisten. Deshalb verfasste die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg unter der Leitung von Frank Bühring (Mitglied im Vorstand des LFV M-V und Leiter der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg) wichtige Durchsagen für Notfälle in den Sprachen Englisch, Russisch, Französisch und Arabisch.

 

Die Durchsagen werden ab Februar durch den Landesfeuerwehrverband M-V, den einzelnen Feuerwehren im Land Mecklenburg-Vorpommern auf Datenträgern zur Verwendung zur Verfügung gestellt.


Weitere Informationen zum LFV M-V und zur Presseinformation:

Pressekontakt:

Telefon: 0385-3031800 / E-Mail: info@landesfeuerwehr-mv.de

www.landesfeuerwehr-mv.de

www.funkstoff-mv.de

www.ljf-mv.de

Unterstützt wird die Maßnahme von NDR 1 Radio MV, vom Kreisfeuerwehrverband Mecklenburgische Seenplatte und dem Landesfeuerwehrverband Mecklenburg Vorpommern durch das Projekt FunkstoFF.