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EU-Fördertöpfe

Pomerania

Für die deutsch-polnische Zusammenarbeiten können finanzielle Förderungen zum Beispiel EU-Mittel aus dem Interreg-Programm oder auch das Deutsch-Polnische Jugendwerk genutzt werden. Eine wesentliche Voraussetzung der geförderten Projekte ist es, dass wenigstens zwei Partner, ein deutscher und ein polnischer, der Euroregion Pomerania in allen Phasen des Projektes eng zusammenarbeiten. Die Projektergebnisse müssen die strategischen Ziele, die im Programm festgelegt sind, umsetzen und die strukturelle Entwicklung der Grenzregion nachhaltig beeinflussen. Die Förderquote kann bis zu 80% beantragen.

Besonderheit: Förderung auch von Kleinprojekten über die Pomerania
Auch im Rahmen des Kooperationsprogramm Interreg VI A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polska 2021-2027 haben Interessierte die Möglichkeit, für kleine deutsch-polnische Projekte, soziale Begegnungen oder Veranstaltungen Förderung aus dem Kleinprojektfonds zu beantragen

Die Förderung beträgt maximal 80% der förderfähigen Kosten, max. 50.000 €. Damit der Bestand,,Kleines Projekt" gegeben ist, dürfen seine Gesamtkosten 100.000 € nicht übersteigen. Förderfähig sind Projekte mit dem Ziel, Kultur und Tourismus als Element der Wirtschaftsentwicklung, der sozialen Integration und der sozialen Innovation in der deutsch- polnischen Grenzregion zu stärken, und Projekte mit dem Schwerpunkt Förderung des gegenseitige Vertrauens zu stärken, die auf Aktivitäten der Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Organisationen und Behörden ausgerichtet sind.

Euroregion-Pomerania
Euroregion-Pomerania
Pomerania_Logo
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Bild_Karte Pomerania Förderregion
Bild_Karte Pomerania Förderregion

Interreg South Baltic

Das Förderprogramm Interreg South Baltic (2021-2027) umfasst im weitesten Sinne die Küstengebiete der Ostseeanrainerstaaten (Deutschland (MV), Polen, Litauen, Südschweden und Dänemark. Schwerpunkt der Förderung bilden vier Themenfelder; 1. Intelligentes Europa, 2. Grünes kohlenstoffarmes Europa, 3. Soziales Europa, 4. Governance für bessere Zusammenarbeit. Förderfähig sind sowohl öffentliche als auch private Akteure wie z.B. KMUs oder auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Contact Point Mecklenburg-Vorpommern:
Dipl.-Ing. Alexander Schwock, Tel.: 03834/5550 102, E-Mail: schwock@technologiezentrum.de

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Programmseite www.southbaltic.eu

Hinweis: Vom 22. Februar 2024 bis zum 21. März 2024 wird der erste Call für kleine Projekte in der Südlichen Ostsee geöffnet. Der Call richtet sich in erster Linie an Städte und Gemeinden, regionale und lokale Akteure, Vereine und Verbände, die international in der Südlichen Ostsee zusammenarbeiten möchten. Die Projektdauer ist auf 18 Monate bei einem Gesamtvolumen für alle Partner von 200.000 € begrenzt. Es wird empfohlen, dass 4-6 Partner in einem Konsortium zusammenarbeiten.

Zur Unterstützung und zur Partnersuche findet am 21.02. von 12:00 bis 15:00 Uhr ein Workshop in Szczecin statt. Schwerpunkt ist hier neben den Informationen zum Call und zur Antragstellung auch die Suche von Partnern für Ihre Ideen. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter mv.contactpoint.sb.