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Logo Nordvorpommersche Waldlandschaft
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Herzlich willkommen in der Nordvorpommerschen Waldlandschaft

Hier möchten wir Sie über die Projektregion informieren.

Die Projektregion

Zwischen der Stadtgrenze der Hansestadt Stralsund im Osten und dem Recknitztal im Westen, der Bundesstraße 105 im Norden und Franzburg und Richtenberg im Süden

... findet man die "Nordvorpommersche Waldlandschaft".

18 Gemeinden bilden das rund 500 km² große Projektgebiet, das rund ein Viertel der Fläche des alten Landkreises Nordvorpommern umfasst. Hier wurden in den Jahren 2009 bis 2016 insgesamt 62 innovative Ansätze und Maßnahmen für eine zukunftsfähige Regionalentwicklung mit Fördermitteln des BMEL erprobt und  umgesetzt. Die Förderung des sanften Tourismus stand dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Steigerung der regionalen Wertschöpfung in Land- und Forstwirtschaft und die In-Wert-Setzung des kulturellen Erbes. 

Seit Mitte 2015 werden in dem Projektgebiet ausgewählte Naturschutzmaßnahmen umgesetzt. Prozessschutzflächen im Wald sollen eine natürliche Dynamik der Waldentwicklung zulassen. Außerdem sollen die Brutwälder des seltenen Schreiadlers geschützt werden. Im Offenland wird zusammen mit den Landwirten eine angepasste und extensivere Nutzung vereinbart. Das Naturschutzgroßprojekt hat eine Laufzeit von 10 Jahren, in denen das Projektteam, angesiedelt beim Landkreis Vorpommern-Rügen, die Maßnahmen des Pflege- und Entwicklungsplans (PEPL) umsetzt.

Naturschutzgroßprojekt

EndingerBruch © Landkreis Vorpommern-Rügen
EndingerBruch © Landkreis Vorpommern-Rügen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Besondere Aufmerksamkeit aus naturschutzfachlicher Sicht erhält dabei das rund 8.000 ha großen Kern- oder auch Fördergebiet. Fachlich betreut vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) wurden hier in der Planungsphase des Projektes detaillierte Maßnahmen zum dauerhaften Schutz der Naturschätze der Region entwickelt.  Dazu zählt u. a. der Schreiadler (Aquila pomarina), aber auch die wertvollen Buchenwälder, die kleinen und großen Bruchwälder und Moore und nicht zuletzt die Kulturlandschaft mit Ihren Äckern, Wiesen, Hecken und Rainen. Mehr zu den bereits umgesetzten und auch zukünftigen Maßnahmen erfahren Sie auf der Homepage des Projektes: www.schreiadlerland.de.

Bei Fragen zu dem Projekt können Sie sich gern an das Projektteam wenden.