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Kommunaler Präventionsrat des Landkreises

Der Kommunale Präventionsrat des Landkreises Vorpommern-Rügen ist ein Zusammenschluss aus staatlichen und nicht staatlichen Behörden, Einrichtungen und Organisationen. Er verfolgt das Ziel, die gesamtgesellschaftliche Präventionsarbeit im Landkreis Vorpommern-Rügen zu koordinieren und weiterzuentwickeln.

Wer wegen seiner Profession, seiner Betroffenheit oder seines Engagements ein besonderes Interesse sowie Möglichkeiten hat, an Präventionsmaßnahmen mitzuwirken, dem bietet der Kommunale Präventionsrat die notwendige Kommunikations- und Organisationsplattform.


Der Kommunale Präventionsrat berät und unterstützt die Verwaltung und Verantwortungsträger in Präventionsmaßnahmen.

Zusammensetzung

Vorsitzende:

  • Kathrin Meyer, Beigeordnete und 1. Stellvertreterin des Landrates

Stellvertretender Vorsitzender:

  • Christian Griwahn, Vorsitzender Ausschuss für Prävention, Brand- und Katastrophenschutz

Weitere Mitglieder:

  • Fachdienst Jugend des Landkreises Vorpommern-Rügen
  • Fachdienst Verkehrsangelegenheiten des Landkreises Vorpommern-Rügen
  • Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Vorpommern-Rügen
  • Präventionsrat der Hansestadt Stralsund
  • Staatsanwaltschaft Stralsund
  • Polizeiinspektion Stralsund
  • Bundespolizeiinspektion Stralsund
  • Seniorenbeirat des Landkreises Vorpommern-Rügen
  • Regionalzentrum für demokratische Kultur
  • Tourismuszentrale Fischland-Darß-Zingst
  • Tourismuszentrale Rügen
  • Ausschuss für Prävention, Brand- und Katastrophenschutz
  • Verein zur Förderung der Kriminalitätsprävention Stralsund e.V.
  • Schulen
  • Technisches Hilfswerk
  • Weisser Ring

Fördermöglichkeiten

Euros für die Prävention
Euros für die Prävention

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat bereits vor vielen Jahren als eines von wenigen Bundesländern ein spezielles Förderprogramm für Präventionsarbeit eingerichtet.

Seit 1995 wird in unserem Bundesland gesamtgesellschaftliche Präventionsarbeit auf Landes- und Kommunalebene über den Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung (LfK) nicht nur organisiert und koordiniert, sondern auch finanziell gefördert.

Die Fördermittel werden auf der Grundlage der Richtlinie zur Förderung von Projekten der Kriminalitätsvorbeugung beantragt und vergeben. Gefördert werden Projekte zur Kriminalitätsvorbeugung.

 

 

Zuwendungsempfänger sind:

  • Landkreise und kreisfreie Städte
  • Städte und Gemeinden
  • Freie Träger, Institutionen oder Einzelpersonen, die im Sinne der Kriminalitätsvorbeugung tätig sind 

Zuwendungsvoraussetzungen

Der Zuwendungsempfänger muss seinen Sitz und Wirkungskreis im Landkreis Vorpommern-Rügen haben. Antragsteller, die Zuwendungen für denselben Zweck bei anderen Stellen des Landes erhalten, werden nicht berücksichtigt. Bei Präventionsprojekten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ist ein fachspezifischer Nachweis über die Qualifikation des Betreuers zu erbringen.


Art, Umfang und Höhe der Zuwendungen

Es gibt zwei Möglichkeiten der Förderung

  1. Fehlbetragsfinanzierung durch den LfK (Antragsverfahren)
  2. Beteiligung des Kommunalen Präventionsrates an Präventionsprojekten (Antragsverfahren)

Für Honorarleistungen gelten folgende Regelungen:

  • 25,00 EUR pro Stunde für Honorarleistungen mit Nachweis eines Hochschulabschlusses
  • 15,00 EUR pro Stunde für qualifizierte Referenten/Trainer
  •   5,00 EUR für alle anderen Honorarleistungen

Honorarleistungen für Trainer, die Projekte mit Kindern / Jugendlichen durchführen, können durch den Präventionsrat nur übernommen werden, wenn ein Qualifizierungszertifikat vorliegt.

1. Fehlbetragsfinanzierung des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung

Die Förderung beträgt bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Gesamtsausgaben.
Über die Förderung entscheidet der LfK. Im Vorfeld müssen die Anträge durch den Kommunale Präventionsrat votiert werden.

Antragsverfahren:
Anträge  sind bis zum 30. September eines Jahres für das nachfolgende Haushaltsjahr an den

Kommunaler Präventionsrat
Carl-Heydemann-Ring 67
18437 Stralsund

 zu übermitteln.

Verwendungsnachweis (nur bei Fehlbetragsfinanzierung)

Die einfachen Verwendungsnachweise sind durch den Zuwendungsempfänger bis spätestens sechs Monate nach Beendigung der Maßnahme unter Verwendung des entsprechenden Formulars (Anlage 3) beim


Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern
Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung M-V
-Geschäftstelle-
Alexandrinenstraße 1
19055 Schwerin

 

vorzulegen. Im Verwendungsnachweis sind die einzelnen Einnahmen und Ausgaben in zeitlicher Reihenfolge und voneinander getrennt auszuweisen. Diesem ist ein Sachbericht beizufügen. 

Dokument-Einbindung:

2. Mikroprojekte

Der Kommunale Präventionsrat hat die Möglichkeit, sich an Projekten kriminalpräventiver Art zu beteiligen.
Für die Beteiligung ist entsprechend dem Vordruck ein Antrag beim

Kommunaler Präventionsrat
Carl-Heydemann-Ring 67
18437 Stralsund

zu stellen.

Nach Beendigung des Projektes ist dem Präventionsrat ein Sachbericht vorzulegen. 



Projektbörse

Hier finden Sie eine Zusammenstellung unterschiedlicher Projekte, aufgeteilt in verschiedene Themenbereiche.

Diese Seite wird ständig erweitert.
Haben Sie ein Projekt, welches Sie auf dieser Seite vorstellen möchten, füllen Sie den Anmeldebogen aus und senden ihn postalisch der per E-Mail an die Koordinatorin des Kommunalen Präventionsrates:

Katharina Hoffmann

33.60 - Gesundheitsförderung / Verwaltung
SB Prävention

Carl-Heydemann-Ring 67
18437 Stralsund

+49 (3831) 357-2309
Katharina.Hoffmann@lk-vr.de

Allgemein / bereichsübergreifend

Prävention mit dem Landespolizeiorchester

LOP Gruppenbild
LOP Gruppenbild

Das Landespoliziorchester ist eine Dienststelle innerhalb des Landesbereitschaftspolizeiamtes Mecklenburg-Vorpommern. Als klingender Botschafter für die Polizei und die Landesregierung betreibt das Orchester mit seinen sieben Besetzungen positive Öffentlichkeitsarbeit.

Zur Unterstützung der Präventionsarbeit steht das Landespolizeiorchester mit seinen verschiedenen Besetzungen kostenfrei zur Verfügung.
Hierbei bieten sich verschiedene Möglichkeiten:



Bereich Schulen:

  • Schülerkonzerte, Instrumentalworkshops, Percussionworkshops, Musical "Freude", spezielle themenbezogene Projekte (Mobbing, Rassismus, Abziehen, etc.)

Bereich Senioren:

  • Kombi-Veranstaltungen "Musik&Information". Zusammenarbeit von Besetzungen LPO und Präventionsberatern

 Großveranstaltungen:

  • Tage der offenen Tür, Landespräventionstag, Anti-Graffiti-Tag, themenbezogene Sicherheitstage (Verkehr, Einbruch, Senioren, etc.)

Bei allen Präventionsprojekten mit Beteiligung des LPO ist eine Aufgabenteilung sinnvoll. Das Orchester fungiert als „Publikumsmagnet“, schafft eine entspannte Veranstaltungsatmosphäre, öffnet Ohren und Herzen der Zuhörer. So kann die von Polizeibeamten präsentierte Präventionsbotschaft leichter die Zielgruppen erreichen. Die Besetzung und das erforderliche Repertoire werden auf die jeweilige Zielgruppe ausgerichtet.

Ansprechpartner:
Landesbereitschaftspolizeiamt
Landespolizeiorchester
Christof Koert
Hagenower Sraße 71 a
19061 Schwerin

Telefon: +49 (385) 398-4315
Mobil: +49 (152) 296 455 93
E-Mail: christof.koert@polmv.de


weitere Informationen unter: www.polizei.mvnet.de


Demokratie und Toleranz

Die Themen Fremdenfeindlicheit und Rechtsextremismus gewinnen auch mit den derzeit wachsenden Ausländerzahlen immer mehr an Bedeutung. Umso wichtiger werden Aufklärung und Projekte, die Demokratie und Toleranz fördern.

Hier erhalten Sie eine Übersicht über Projekt- und Beratungsangebote die sich mit den Themen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit befassen und sich für die Förderung von Demokratie und Toleranz einsetzen.


Regionalzentrum für demokratische Kultur

Regionalzentrum
Regionalzentrum

Die Regionalzentren erweitern und stärken demokratische Strukturen, um damit die wirksamste Prävention gegen Rechtsextremismus und andere demokratiefeindliche Ideologien zu leisten. Sie verstehen sich als Knotenpunkte eines sich ausweitenden Beratungsnetzwerkes, das kontinuierlich um die Akteure und Strukturen erweitert wird, die im Themenbereich Demokratieentwicklung aktiv werden.

Sie finden in den Regionalzentren für demokratische Kultur Beratung, Bildung und bei Bedarf weitere Unterstützung.

Zielgruppe:
Gemeinden, Vereine, Institutionen, Kirchen, Städte, Demokratische Parteien, Schulen, Kindertagesstätten, Betriebe, Einzelpersonen, Verbände

Ort:
Landreis Vorpommern-Rügen 

Konzept:
Der Respekt vor der Vielfalt der Schöpfung und die Anerkennung aller Menschen als gleichwertig und gleichrangig sind Kern der christlichen Werteorientierung und des biblischen Menschenbildes. Das Eintreten für die universellen Rechte aller Menschen ist Teil des Selbstverständnisses der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern und ihrer Regionalzentren.

Die Anerkennung allgemeingültiger Menschenrechte sowie die Bereitschaft zu Pluralismus und friedlichem Meinungsstreit bilden das Fundament der Demokratie – die Demokratie ist ihrerseits die Gesellschaftsform, die deren Bestand und Geltung bislang am erfolgreichsten verteidigen bzw. ermöglichen konnte.

Die Beratung ist parteipolitisch unabhängig und fördert die Vielfalt der politischen Perspektiven und Positionen. In Mecklenburg-Vorpommern leugnen in besonderem Maße rechtsextreme Ideologien den Kerngedanken der Menschenrechte, des Grundgesetzes und des christlichen und humanistischen Menschenbildes, dass alle Menschen gleichwertig sind, dass sie gleich sind an Wert und an Würde.

Deshalb richtet sich die Arbeit der Regionalzentren in Trägerschaft der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern auch ausdrücklich gegen rechtsextreme Bestrebungen und Positionen. Sie verfolgen einen dualen Ansatz, der sich in einen präventiven Bereich der Demokratieförderung und einen intervenierenden Bereich gegen konkrete rechtsextreme und vergleichbare Aktivitäten unterteilt.

Durch ein aufsuchendes und vertrauliches Beratungsangebot sowie flankierende Bildungsmaßnahmen werden die Menschen vor Ort unterstützt, Verantwortung für das Gelingen des gesellschaftlichen Miteinanders zu übernehmen.

Die Prämisse "Hilfe zur Selbsthilfe" leitet das Handeln. Die Zusammenarbeit findet auf gleicher Augenhöhe und in einer vertraulichen Atmosphäre des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung statt.

Kontakt:
Hartmut Gutsche

Telefon: +49 (3831) 28 25 84
Fax: +49 (3831) 28 53 73
E-Mail: hartmut.gutsche@akademie.nordkirche.de

Informationen zu den einzelnen Angeboten des Regionalzentrums erhalten Sie hier!


Jump - Ein Aussteigerprogramm

Jump
Jump

JUMP! leistet seit dem Frühjahr 2010 sozialraumorientierte Ausstiegsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern. Das interdisziplinäres Team aus Erziehungswissenschaftlern, Politikwissenschaftlern und Soziologen bieten ausstiegswilligen Menschen in ihren spezifischen Lebens- und Problemlagen eine individuelle und vertrauensvolle Begleitung mit adäquaten Hilfestellungen. Die umfassenden Erfahrungen der Projekttätigkeit in der Bildungs-, Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit haben dazu beigetragen, Methoden und Handlungsabläufe zu entwickeln, die sich in der Ausstiegsbegleitung sowie in der Fortbildung und Beratung von Fachkräften bewährt haben.

JUMP! stützt sich auf zwei zentrale Säulen: Ausstiegsbegleitung sowie Bildung & Beratung. Da das Team um Jump die konkrete Begleitung ausstiegswilliger Menschen notwendigerweise als sozialraumorientiert begreift, ist es auf Fachkräfte und engagierte Akteure vor Ort angewiesen, die einerseits vermittelnd tätig sind (d.h. an ihrer Orientierung zweifelnde Menschen mit dem Team in Kontakt bringen) und andererseits selbst Hilfequellen bereitsstellen können (und wollen). 

Kontakt:
Telefon: +49 (3991) 6732-19
E-Mail: kontak@projekt-jump.de


Für Ausstiegswillige:
Hotline: 0800 565780056
E-Mail: ausstieg@projek-jump.de


weiter Informationen zum Projekt unter www.projekt-jump.de 


Netzwerk für Demokratie und Courage

NwDuC
NwDuC
Das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) ist ein bundesweites Netzwerk, dass von jungen Leuten getragen wird und sich für Demokratieförderung und gegen menschenverachtendes Denken engagiert. 

Das Hauptaufgabenfeld des NDC ist die Ausbildung von jungen Menschen als MultiplikatorInnen und die Durchführung von Projekttagen, Seminaren und Fortbildungen an Schulen, Berufsschulen, Bildungseinrichtungen sowie für viele andere Gruppen.

Das Hauptarbeitsfeld ist die Durchführung von Projekttagen und Bildungsbausteinen an Schulen und Ausbildungseinrichtungen zu den Themen Vorurteile, Rassismus und Zivilcourage. 

mehr Infos hier!

 

Ein weiteres Themenfeld sind Fortbildungsveranstaltungen und Multiplikatorenschulungen für Lehrkräfte, Pädagogen und Pädagoginnen und interessierte Gruppen!

mehr Infos hier!



SoBi e.V. - Soziale Bildung e.V.

SoBi
SoBi

Soziale Bildung e.V. (SoBi) hat seinen Sitz in Rostock und ist in den Bereichen politische Jugend- und Erwachsenenbildung, Offene Kinder- und Jugendarbeit, Schulsozialarbeit und Forschung & Evaluation tätig.
Die Wirkungsschwerpunkte im Bereich der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung liegen in den Themenfeldern Interkulturelle Bildung, Globalisierung, Entwicklungspolitik, Grüne Gentechnik, Erinnerungspolitik, Rechtsextremismus, Migration und Demokratiestärkung. 

Durch SoBi werden unterschiedliche Angebotsformate bedient, die überwiegend in ganz M-V angeboten werden: Projekttage, Workshops, Fort- und Ausbildungen, Internationale Jugendbegegnungen, internationale Studienfahrten, Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen, wie Lesungen, Filmabende und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen.

Kontakt:
Soziale Bildung e.V.
c/o Peter Weiss Haus
Doberaner Straße 21
18057 Rostock

Telefon: +49 (381) 8739 6719
E-Mail: bildung@soziale-bildung.org


Weitere Informationen zum Verein sowie zu den Angeboten unter www.soziale -bildung.org


Präventionsangebot der Kriminalpolizeiinspektion Anklam

Die KPI Anklam möchte mit ihrem Angebot Behörden, freie Träger sowie Schulen/Lehrpersonal zu den Themen Islamismus, Reichsbürger, Integration und Symbole/Musik der rechten Szene durch Vorträge sensibilisieren.


 Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen"

Ausstellung Demokratie stärken
Ausstellung Demokratie stärken

Diese Ausstellung richtet sich vor allem an eine jugendliche Zielgruppe im Alter zwischen 14 und 19 Jahren und wird Schulen, Jugendclubs, öffentlichen Einrichtungen und interessierten anderen Institutionen kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf mobilen Roll-Ups wird die Funktionsweise einer demokratischen Gesellschaft erläutert und dazu eingeladen, über den Wert der Demokratie nachzudenken.
Die Ausstellung zeigt Menschenrechte und demokratische Prinzipien als Grundlage jeder humanen Gesellschaft und erläutert im Gegensatz dazu die rechtsextreme Ideologie, in der genau diese Werte abgelehnt und angefeindet werden.

mehr dazu









FUNtruck - das mobile Spielkonzept des Kinderschutzbundes Mecklenburg-Vorpommern

Integration und Prävention spielend auf den Weg gebracht.

Mit dem Projekt FUNtruck möchte der Kinderschutzbund lokale Initiativen und Maßnahmen zur Integration geflüchteter Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien nachhaltig unterstützen. FUNtruck ist kein einmalig zu buchendes "Bespassungsangebot". Vielmehr dient es dem Zweck, langfristig die örtlichen Akteure der Flüchtlingshilfe und der Jugendarbeit mit den vielfältigen Möglichkeiten mobiler Spielpädagogik vertraut zu machen und dabei zunächst auch die dafür notwendige Ausstattung zur Verfügung zu stellen. Konzeptionell begleitet wird das Projekt von Friedrich Busch,einem ausgewiesenen Experten mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Spiel- und Theaterpädagogik.

"FUNtruck" ist ein Spielmobil, ausgestattet mit unterschiedlichsten Spielgeräten für drinnen und draußen, ausgerichtet auf unterschiedliche Altersgruppen. Dazu gehören Bewegungsspiele, Geschicklichkeitsparcours, ein aufblasbarer Kletterfelsen, Bastelmaterialien, Kleinkunst- und Theaterrequisiten, und vieles mehr. Der FUNtruck beinhaltet altersbezogene Spielangebote, aber auch spielpädagogische und kreative Workshops als Multiplikatorenangebote für die örtliche Jugendarbeit.

"FUNtruck" richtet sich zunächst an die geflüchteten Kinder und Jugendlichen und ihre Familien in den unterschiedlichen Unterkünften und Wohnquartieren in Mecklenburg - Vorpommern.
Es richtet sich aber ebenso an die dort bereits ansässigen Kinder und Jugendlichen und schafft somit eine Plattform für gemeinsames Erleben, Lernen und Gestalten.

"FUNtruck" ist ein Netzwerkprojekt und stimmt seine Aktivitäten mit den vorhanden örtlichen Strukturen der Kinder- und Jugendarbeit ab und bezieht diese nach Möglichkeit auch in die konkrete Durchführung der Angebote mit ein. Dabei sind die Kinder und Jugendlichen nach besten Möglichkeiten bei der Vorbereitung und der Durchführung zu beteiligen.

Kosten:
Für den FUNtruck berechnet der DKSB pro Einsatzvon bis zu 4 Stunden einen Pauschalsatzin Höhe von 300 € zuzüglich einer Anfahrtspauschale von 0,30 € pro Km ab Schwerin-Mitte (Einfache Entfernung). Sonderabsprachen sind möglich.

Kontakt:
Sabine Schnuhr
Telefon: 0385/4773044



 Filme zum Thema "Interkulturelles, Interreligiöses"

Filme zum Thema Interkulturelles zum Ausleihen und Kaufen.

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Filme zum Thema "Rassismus, Diskriminierung"

Filme zum Thema Rassismus und Diskriminierung zum Ausleihen und Kaufen.

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Theater- und Klassenzimmerstücke

Hier erhalten Sie einen Überblick über Theater- und Klassenzimmerstücke zum Thema Demokratie und Toleranz, Integration und Migration

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Einbruchsschutz

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über Projekte zum Thema Einbruchschutz zu informieren. Kennen Sie Projekte oder führen selbst Projekte in Bereich des Einbruchsschutzes durch, dann informieren Sie die Koordinatorin des Kommunalen Präventionsrates. Sie wird Ihr Projekt gerne mit aufnehmen:

Kati Bischoff

01 - Büro des Landrates und des Kreistages
SB Datenschutz

Carl-Heydemann-Ring 67
18437 Stralsund

+49 (3831) 357-1231
Kati.Bischoff@lk-vr.de
datenschutz@lk-vr.de
01.06
Raum: 135


Einbruchsschutz Polizeiinspektion Stralsund

Die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen (KBS) legt ihr Augenmerk darauf, den Bürgern durch eine individuelle und objektive Beratung qualifizierte Hinweise zu geben, wie sie sich durch technische Sicherungen und richtiges Verhalten davor schützen können, Opfer von Straftaten zu werden.

Die für den Landkreis Vorpommern-Rügen zuständige KBS befindet sich im Gebäude der Polizeiinspektion Stralsund, Frankendamm 21.

Ein Tätigkeitsfeld umfasst z.B. auch den Schutz des persönlichen und gemeinschaftlichen Eigentums. Angesprochen werden Haus-und Grundstückbesitzer wie auch Mieter/ Vermieter, Gewerbetreibende sowie zukünftige Bauherren. Die kostenlosen Beratungsgespräche können, nach erfolgter vorheriger Terminvereinbarung, sowohl im Büro am Frankendamm aber auch beim interessierten Bürger/ Firmeninhaber vor Ort stattfinden. Eine qualifizierte Schwachstellenanalyse am und im betreffenden Objekt zeigt schnell den Istzustand auf. Gleichzeitig werden in dem Beratungsgespräch Lösungen zur Anhebung des Sicherheitsstandards angeboten.

Kontakt:
Polizeiinspektion Stralsund
Frankendamm 21
18439 Stralsund

Tel.: 03831-245 255
Fax: 03831- 245 260
E-Mail: kripoberatung.stralsund@polizei.mv-regierung.de
E-Mail: sbe-praevention-pi.stralsund@polmv.de

Gewalt

Die Gesellschaft ist von Gewalt besessen. Man findet sie in allen gesellschaftlichen Schichten. Ob gegen Kinder, Frauen oder rechtsextreme Gewalt, in der Schule oder zu Hause - sie begeleitet uns.
Während die Zahl der Straftaten in Deutschland insgesamt zurückgeht, wächst die Gewaltbereitschaft vor allem bei Jugendlichen.

Stoppt Gewalt gegen Kinder - Ein Leitfaden für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern

Leifaden "Stoppt Gewalt gegen Kinder"
Leifaden "Stoppt Gewalt gegen Kinder"

Unsere Kinder sind unsere Zukunft.
Ihnen gehört die ganze Aufmerksamkeit der Eltern und der Gesellschaft. Deshalb erschüttert uns jedes einzelne, bekannt werdende Beispiel von Gewalt an einem Kind. Die Formen der Gewalt sind vielfältig: körperliche und seelische Misshandlung, sexueller Missbrauch und Vernachlässigung.

Zu oft jedoch bleiben Fälle der Gewaltanwendung gegen Kinder im Verborgenen. Daher sind wir alle gefordert, noch aufmerksamer zu werden und jegliche Anzeichen, die auf eine Gewalteinwirkung hinweisen, wahrzunehmen.

Das Projekt "Stoppt Gewalt gegen Kinder" will mithelfen, die auch bei Fachleuten bestehenden Informationsdefizite abzubauen, wenn es darum geht, gegen Kinder verübte Gewalt zu erkennen und sachgerecht darauf zu reagieren.

Im Zuge dieses Projektes wurde unter der Federführung der Techniker Krankenkasse in Zusammenarbeit mit verschiedenen Koopeationspartner der Leitfaden "Stoppt Gewalt gegen Kinder" herausgebracht.
Der Leitfaden für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern beschreibt wichtige Aspekte zum Problemfeld "Gewalt gegen Kinder". Er wendet sich insbesondere an Erzieherinnen und Erzieher, Lehrer und Lehrerinnen, Jugend-und Sozialpädagoginnen und -pädagogen und Tagespflegepersonen und soll Hilfestellung geben, was in einem Verdachtfall zu tun ist bzw. wo es Unterstützung gibt.

Die Internetplattform "www.gewalt-gegen-kinder-mv.de" bietet neben dem Leitfaden als Online- und PDF-Version viele weiterführende Informationen, Ansprechpartner und Adressen.

Zu bestellen ist der Leitfaden unter

Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern
Wismarsche Straße 142
19053 Schwerin

Telefon: +49 (385) 7609-0
E-Mail: lv-mv@tk.de

Homepage: www.gewalt-gegen-kinder-mv.de

Filme zum Thema "Gewalt"

Filme zum Thema Gewalt zum Ausleihen und Kaufen.

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Theaterstücke zum Thema Gewalt

Hier erhalten Sie einen Überblick über Theaterstücke zum Thema Gewalt.

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Jugendkriminalität

Jugendkriminalität

Die Jugendkriminalität ist ein Gradmesser für die Lage von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft. Sie spiegelt in gewissem Maße die gesellschaftlichen Verhältnisse wider. Junge Menschen sind die Zukunft der Gesellschaft. Geht es Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden gut, bestehen gute Aussichten für die gesellschaftliche Entwicklung in der Zukunft. Sind sie beispielsweise durch Jugendkriminalität belastet, besteht ein Risiko, dass diese Gefährdung in das Erwachsenenalter hineingetragen wird. Deswegen ist es wichtig, Jugendkriminalität in den Blick zu nehmen und zu prüfen, wie sie insbesondere durch geeignete Maßnahmen verhindert werden kann.

 

Eh Alter! - Verhinderung von Straftaten

Präventionsbeamte der Polizei
Präventionsbeamte der Polizei

Straftaten geschehen täglich und sind eine negative Erscheinung unserer Gesellschaft, vor allem aber wird diese dadurch erheblich geschädigt. Straftaten verursachen menschliches Leid und zerstören zwischenmenschliche Beziehungen. Hier gilt es anzusetzen und den Kindern und Jugendlichen ihren Handlungen vor Augen zu führen und Hilfestellungen für ein besseres Miteinander zu geben. Diese Jugendlichen verhalten sich auffällig. Sie halten sich nicht an Regeln, sie beleidigen, klauen, prügeln und randalieren. Sie nehmen Drogen, schwänzen die Schule und sind faul.
Ein ziemlich ernüchterndes Bild an vielen Schulen, dennoch leider zutreffend.
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Stadt: gestalten! - Graffitiworkshop

Stadt gestalten
Stadt gestalten

Das Maritime Zentrum Frankenvorstadt bietet Kinder, Jugendlichen und Anwohnern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.
Die Identifikation mit dem Stadtteil ist ein wichtiger Punkt nicht nur für die Kinder und Jugendlichen.
Der Graffitiworkshop soll dazu beitragen, dass sich die Kinder und Jugendliche für ihren Stadtteil begeistern und sich mit ihm kreativ und LEGAL auseinander setzen. So können sie ihren Stadtteil „gestalten“.

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Massenkriminalität

Massenkriminalität

Mit Massenkriminalität bezeichnet man die statistisch am häufigsten vorkommenden Deliktfälle. Dazu zählen vor allem Vandalismus und Diebstahl.

Vanda-Mobil

Vanda-Mobil
Vanda-Mobil

Ein brennender Automat steht auf dem Schulhof, Qualm steigt auf, von Weitem hört man ein lautes Tatütata, aber nicht die Feuerwehr kommt auf den Schulhof gefahren sondern ein buntes, mit Graffiti bespraytes Auto. Das „Vanda-Mobil“ ist vor Ort, ein Präventionsprojekt, welches es seit 2007 in Mecklenburg-Vorpommern gibt und in erster Linie an Schulen, aber auch in Gemeinden und Jugendeinrichtungen unterwegs ist. Ziel des Projektes ist es, Kinder und Jugendliche auf die Konsequenzen von Sachbeschädigungen hinzuweisen und Alternativen zu gewalttätigem Verhalten aufzuzeigen.
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Stadt: gestalten! - Graffitiworkshop

Stadt gestalten
Stadt gestalten

Das Maritime Zentrum Frankenvorstadt bietet Kinder, Jugendlichen und Anwohnern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.
Die Identifikation mit dem Stadtteil ist ein wichtiger Punkt nicht nur für die Kinder und Jugendlichen. Der Graffitiworkshop soll dazu beitragen, dass sich die Kinder und Jugendliche für ihren Stadtteil begeistern und sich mit ihm kreativ und LEGAL auseinander setzen. So können sie ihren Stadtteil „gestalten“.

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Mobbing / Cybermobbing

Mobbing bedeutet andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen. Typische Mobbinghandlungen sind die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung oder soziale Isolation.

Durch das Medium Internet nimmt das mobben über Sozial Netzwerke wie Facebook immer mehr zu. Da beim Cybermobbing der Täter dem Opfer nicht direkt gegenübersteht, nimmt die Hemmschwelle sehr schnell ab. Beleidigungen und Bedrohungen werden immer aggressiver.

Vorträge/Elternabende/Webinare

Hier erhalten Sie eine Aufstellung von Projekten, die sich mit dem Thema Mobbing/Cybermobbing beschäftigen und diese in Form von Vorträge/Elternabende oder Webinaren anbieten:


Recht und Unrecht im Internet

Law4school
Law4school

Jugendliche nutzen Handy, Internet & Co. heute immer früher, ohne jedoch erklärt zu bekommen, wo die Risiken und Gefahren liegen. Eltern ahnen nicht, was ihre Kinder im Netz tun, da sie mit den neuen Medien anders umgehen.
Die Rostocker Rechtsanwältin Gesa Stückmann klärt Jugendliche, Eltern und Lehrer zu den Themen Cybermobbing, Recht am eigenen Bild und Urheberrecht auf.
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Cybermobbing und Medienkompetenz - IQ LOG

Facebook, Schüler-VZ, Jappy, Myspace... jeden Tag öffnet sich für die Schüler eine neue Welt im World-Wide-Web.Wer kein Profil auf Facebook hat ist out. Informationen werden ungefiltert der Öffentlichkeitpreis gegeben. Streitigkeiten werden öffentlich ausgetragen, so dass am nächsten Morgen die ganze Klasse oder auch die halbe Schule reagiert.
"Freundschaften über soziale Netzwerke sind für Jugendliche inzwischen fast ein Muss: Nach einer Studie der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen nutzen 69 Prozent der 12- bis 24-Jährigen sie mehrmals pro Woche und verbringen dabei täglich rund zwei Stunden im Netz. Fast jeder hat schon Erfahrungen mit Cyber-Mobbing gemacht, 30 Prozent mit Belästigungen und 13 Prozent mit Fotos, die ohne ihr Einverständnis veröffentlicht wurden."(Quelle: http://www.test.de/Soziale-Netzwerke-Datenschutz-oft-mangelhaft-1854798-1855785/)
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Theaterstücke

Hier erhalten Sie eine Aufstellung von Projekten, die sich mit dem Thema Mobbing/Cybermobbing beschäftigen und diese in Form von Theaterstücken anbieten:

 

"Fake oder War doch nur Spaß" - Ensemble Radiks

Hauptthemenfeld ist Mobbing, insbesondere Cyber-Mobbing. Thematisiert werden u. a. auch die persönlichen und rechtlichen Folgen von Beleidigungen, Bedrohungen und sexueller Belästigung über Internet und Handy sowie der Missbrauch von Daten. Das Stück wirft außerdem einen Blick auf unsere Erlebnis- und Medienwelt im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken, den "Neuen Medien" sowie der persönlichen Identität im Zeitalter der Internetkultur.

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Eukitea

Theater EUKITEA „Mobil“ kommt mit seinen Theaterstücken für Kinder und Jugendliche direkt zu Ihnen. Neben dem wertvollen „Theatererlebnis“ an sich stehen Themen wie Prävention, Friedensbildung und Umweltbildung im Fokus. Die Stücke werden in Kooperation mit Fachinstitutionen entwickelt und garantieren so ein hohes Niveau sowohl auf fachlich – pädagogischer als auch ästhetischer Ebene. Begleitende Workshops, Elternabende und vertiefendes Material stärken die Wirkung nachhaltig.

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Urania Theater Altersklasse 4-11

Kinder auf Gefahren aufmerksam zu machen und Verhaltensweisen in bestimmten Situationen aufzuzeigen ist ein Teil der Arbeit von Urania - Wissen macht Theater. Dazu wurden spezielle Puppentheaterstücke entwickelt, welche auf spielerische Art und Weise die kleinen Zuschauer mit der jeweiligen Situation konfrontieren und sie anregen, selbst Lösungsansätze zu finden bzw. ihr eigenes Verhalten zu testen. Dazu arbeitet das Ensemble mit "Roten Handlungsfäden", die es ermöglichen, die Kinder ins Handlungsgeschehen einzubeziehen und im Stück auf deren Ideen und Verhaltensvorschläge einzugehen und zu überprüfen.

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Hilfsmaterial

Mobbingkoffer "Mobbingfreie Schule - gemeinsam Klasse sein!"

Mobbingkoffer
Mobbingkoffer

Mit der Aktion "Mobbingfreie Schule - gemeinsam Klasse sein!" geht die Techniker Krankenkasse gegen Mobbing in der Schule vor. Zusammen mit den zuständigen Behörden und Ministerien aus zahlreichen Bundesländern bietet sie Schulen eine erprobte Projektwoche und umfangreiches Material an.

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[ netbag ] Methodentasche

netbag
netbag

Die Methodentasche enthält erprobte Methoden zur Prävention von Online-Sucht. Sie eignet sich für den Einsatz in Schulen, Jugendeinrichtungen und in der Elternarbeit.

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Aufklärungsfilm "...und DU bist weg!"

Gewöhnliche Konflikte entstehen und vergehen. Jugendliche im pubertären Alter suchen Herausforderungen, nähern sich aufgezeigten Grenzen - versuchen sie dann und wann zu überschreiten. Beim Mobbing wiederholt sich eine Feindseligkeit, meistens gegenüber eines Einzelnen. Es entsteht ein Dauerkonflikt. Mobbing kann in jeder Klasse auftreten. Täter suchen nach Stellen, an denen das potentielle Opfer empfindlich reagiert. Sie wollen Macht spüren.

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Filme zum Thema "Neue Medien, Cybermobbing"

Filme zum Thema neue Medien und Cybermobbing zum Ausleihen und Kaufen.

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Senioren

Senioren

Präventionsarbeit im Seniorenbereich gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Tatsache ist, dass ältere oder gebrechliche Menschen bevorzugt Opfer von Taschendieben, Trickdieben, Trickbetrügern und Handtaschenräubern sind. Diese gehen gern den Weg des geringsten Widerstandes und suchen sich deshalb ihre Opfer unter den Älteren, weil sie bei der Tatausführung keine Schwierigkeiten erwarten. Sie nutzen die Gutgläubigkeit, Hilfsbereitschaft oder die Gebrechlichkeit dieser Menschen schamlos aus.

Senioren als Opfer

Das Projekt wurde vor der Kreisgebietsreform vom Seniorenbeirat Rügen ins Leben gerufen. Mittlerweile findet es im gesamen Landkreis Vorpommern-Rügen satt.

Fritz Barthel, Gerd Slowy und Andreas Pfaffe mit Mnister Lorenz Caffier
Fritz Barthel, Gerd Slowy und Andreas Pfaffe mit Mnister Lorenz Caffier

Themen der Veranstaltung:

  • Sicherheit im Straßenverkehr,
  • Opferschutz,
  • Trickbetrügereien,
  • Betrugshandlungen im Internet

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Senioren ans Netz

Weiterbildung ist keine Frage des Alters. Viele Menschen haben erst im Alter die Zeit und Muße, sich schon lang gewünschtes Wissen anzueignen. Und nun dieses neue Medium, mit dem unsere Kinder und Enkel so spielend umgehen. Lebensnotwendig ist es nicht, das stimmt. Aber es  macht neugierig, weil es so viele neue Möglichkeiten eröffnet.
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Seniorensicherheitsberater

Seniorensicherheitsberater
Seniorensicherheitsberater

Vorbeugung und Aufklärung sind die Grundlage für Sicherheit und damit Lebensqualität.

Damit wichtige Informationen zum Thema Prävention überall ankommen, sind geschulte ehrenamtliche Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater unterwegs, setzen sich in schwierigen Situationen für Sie ein, beraten Sie, beantworten Ihre Fragen und helfen Sicherheitslücken zu schließen.
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"Sicher mobil" - ein Programm für ältere Verkehrsteilnehmer

"Sicher mobil" ist ein Programm des Deutschen Verkehrssicherheitsrates und seiner Mitglieder. Es wird unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Das Programm will Senioren helfen, ein Leben lang sicher und mobil zu sein. Ein Bestandteil sind Seminare für Verkehrsteilnehmer ab 50 Jahre.

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Oldies auf Achse

Durch gezielte Trainings und Seminare, sowie die Anregung zu regelmäßigen Gesundheitschecks soll eine sichere und unfallfreie Verkehrsteilnahme erreicht werden.

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Sexualisierte Gewalt / Opferschutz

Sexualisierte Gewalt richtet sich oft gegen Mädchen und Frauen, aber auch Jungen und Männer können betroffen sein. Sie ist vielschichtig und beginnt bereits bei der Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit. Unter dem Begriff sexualisierte Gewalt können alle sexuellen Handlungen zusammengefasst werden, die gegen den Willen einer Person durchgeführt werden.

In diesem Abschnitt gibt es Projekte, die sich mit diesem Thema befassen und Verhaltens- und Selbstbehauptungstrainingsregeln vermitteln.


Elternbrief zum Thema "Sexting"

"Sexting", eine neue schockierende Tendenz!

Die Wortschöpfung "Sexting" setzt sich aus den englischen Wörtern "sex" und "texting" zusammen. Bei Sexting werden erotische Selbstaufnahmen (Fotos oder Videos) via Handy oder Internet verschickt. Auch das Verschicken von erotischen oder pornografischen Mitteilungen gehört dazu. Die Inhalte werden über Plattformen wie etwa Facebook, Whatsapp und Snapchat an eine Person oder an eine Gruppe gesendet.

In der Regel spielt sich Sexting in einer intimen Beziehung ab: Ein aufreizendes Foto oder Video wird dem Partner als Liebesbeweis oder zum Flirten geschickt. Manchmal sendet man das Material zum «Spaß» oder aus Neugier auch an die ganze Freundesgruppe.

Die Bilder können sich rasend schnell verbreiten. Der Schaden für die Betroffenen ist weitestgehend irreparabel.

Dieser Trend macht auch in den Schulen unseres Landkreises nicht halt.

Auf Initiative der Schulsozialarbeiter von vier Stralsunder Schulen, der IGS Grünthal, des Hansa-Gymnasiums, des Schulzentrums "Am Sund" und der Regionalschule "Marie Curie" wurde daher ein Elternbrief entworfen, der Probleme anspricht, aber auch Handlungsempfehlungen gibt.

Dieser Brief kann auf der Internetseite der IGS Grünthal heruntergeladen werden. Die einzige Bitte der Verfasser dieses Briefes ist, dass er nicht verändert wird.

Der Elternbrief ist vielleicht eine geeignete Präventionsmaßnahme, um diesem Trend entgegen zu wirken.



Filme zum Thema »Sexualität, sexualisierte Gewalt

Filme zum Thema Sexualität und sexualisierte Gewalt zum ausleihen und kaufen.

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Hilfe-Info für Betroffene von Straftaten

Nach einer Straftat stellen sich unzählige Fragen. Unter www.hilfe-info.de werden viele davon beantwortet.

Unter www.hilfe-info.de werden viele davon beantwortet.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage oder im Flyer: 


Ausstellung "ECHT KRASS"

Unser Ziel ist es, Mädchen und Jungen zu sensibilisieren und darin zu stärken, sexuelle Grenzverletzungen frühzeitig wahrzunehmen, um sich gegen solche Übergriffe wehren zu können bzw. Hilfe zu holen.

An fünf Stationen wird Jugendlichen ab der 8. Klasse in altersgemäßer Form vermittelt, was sie zum Thema sexuelle Selbstbestimmung und sexuelle Gewalt wissen sollten. Dabei geht es vor allem darum, ein Gespür dafür zu entwickeln, wann Grenzen überschritten werden. An interaktiven Aufstellern werden u.a. die Themen Sexualität in Medien, Flirten, Risikofaktoren und Gesetzesgrundlagen aufgegriffen sowie Hilfen aufgezeigt, um ggf. handeln zu können. Speziell entwickelte Nachbereitungsmaterialien unterstützen die Auseinandersetzung mit diesen Themen im Anschluss an den Rundgang durch den Parcours. Dieser Part wird von einer Fachkraft des Chamäleon Stralsund e.V. bzw. der M.I.S.S. übernommen.

Einen Film zur Ausstellung finden Sie hier!

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Umgang mit Smartphone und Tablett / Medienkompetenz

Hier finden Sie eine Auswahl an Projekten für den Bereich Smartphone und Tablett.

Webinar für 5. Klasse - Sicherer Umgangmit dem Smarthphone

Das LKA MV bietet für 5. Klassen von Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern ein Webinar zum Thema „Sicherer Umgang mit dem Smartphone“ an. Ziel ist es, den Kindern einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Smartphone aufzuzeigen. Dafür werden u. a. die Themenschwerpunkte Chatten, Datenschutz sowie Persönlichkeits- und Urheberrechte im Internet behandelt.

Weitere Informationen sind zum Webinar sind hier zu finden.

Seit 2006 setzen sich die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK), die Deutsche Telekom AG und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) gemeinsam für die Förderung der Internetkompetenz von Eltern ein.

Das Netz bietet viele Möglichkeiten aber auch Gefahren, die unter anderem auf Seiten mit jugendgefährdenden Inhalten, Chatrooms, uvm… Informieren Sie sich hier über mögliche Gefahren und helfen Sie Ihren Kindern sich sicher im Internet zu bewegen.

Schnuppe Figurentheater

Da seht ihr eine Hasenbande, als da wären: Lino, Tini, Miro, Uli und Latz, die 5 sind Freunde, sie spielen zusammen, schwatzen zusammen, toben zusammen und sie üben Sprünge, wie es sich für Hasen gehört.Latz ist der Kleinste und hat es etwas schwer, so gute Sprünge zu schaffen wie die anderen.

Eines Tages hoppelt er zum alten Apfelbaum, dort passieren merkwürdige Dinge: Plötzlich spricht jemand mit ihm, den man nicht sehen kann. Ein anderer Hase, der hoch oben im Apfelbaum sitzt? Er plaudert mit Latz, erzählt ihm, was für ein mutiger, starker, sportlicher Hase Latz ist. Latz kann und will das nicht glauben, doch dann kann er Bilder sehen, direkt im Baum, Bilder von tollen Sprüngen, die er können könnte! Kein Wunder, das Latz immer öfter und länger bei dem alten Apfelbaum bleibt. Er spielt nicht mehr mit seinen Freunden und übt auch keine Sprünge mehr mit ihnen. Zum Glück machen sich seine Freunde bald wirklich Sorgen um ihn und versuchen heraus zu finden, was Latz die ganze Zeit tut. Doch dann wird es erst richtig spannend! Ihr wollt wissen, was passiert? Dann kommt und schaut es Euch an!

Eine fantasievolle Geschichte zum Thema Medienkompetenz für Menschen ab 5 Jahren.

Was wird benötigt?

Schnuppe Figurentheater
Schnuppe Figurentheater

Ein (Klassen)Raum

Wie viel Zeit ist einzuplanen?

45 Minuten: 35 Minuten geht das Stück - 10 Minuten für Fragen

Was kostet es?

Eine Aufführung kostet 300,00 €. Der Kommunale Präventionsrat beteiligt sich gerne an den Kosten.

Kontakt:

Birgit Schuster
Teschvitz 3a
18569 Gingst auf Rügen

Telefon 038305 / 5 53 01
Telefax 038305 / 5 51 94
Mobil 0171 6901534
www.schnuppe-figurentheater.de
eMail: schnuppe-ruegen@web.de

Verkehrsprävention

Die Verkehrsprävention soll den Verkehrsteilnehmer richtiges Verhalten aufzeigen, Empfehlungen geben und damit helfen Verkehrsunfälle zu verhindern. U.a. ist es zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der übrigen Verkehrsteilnehmer wichtig, umfassend über den aktuellen Stand der sich ändernden Verkehrsregeln informiert zu sein.
Präventions in diesem Bereich ist in jedem Lebensalter wichtig.

 

Förderung über das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern

Das Ministerium fördert jährlich Verkehrsprojekte. Auskunft zur Förderung und zum Antragsverfahren gibt


Monika Röder

Telefon: 0385/58808215

E-Mail: monika.roeder@em.mv-regierung.de


Aktion junge Fahrer

Der Aktionstag zur Verkehrssicherheit richtet sich an junge Fahrerinnen und Fahrer sowie Beifahrerinnen und Beifahrer. Das Präventionsangebot wird von der örtlichen Verkehrswacht gemeinsam mit der Polizei, dem Fahrlehrerverband und vielen weiteren Partnern organisiert. Junge Kraftfahrer können sich über ihr persönliches Unfallrisiko informieren und werden für die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr, weiteren Hauptunfallursachen sowie jugend- und anfängerspezifischen Risiken sensibilisiert. Mitfahrer werden ermutigt, ihre Sicherheitsinteressen bei den Fahrern auch durchzusetzen. 

Angeboten werden Simulationsgeräte zur Sensibilisierung von Gefahren im Straßenverkehr wie der Fahrsimulator, der Gurtschlitten oder der Motorradsimulator. Das Jugendteam „Mein Risiko!?“ kommt mit den jungen Erwachsenen zwanglos ins Gespräch. Ein Rauschbrillenparcours, ein Geschwindigkeitsmessgerät,  die Rettungskette der Feuerwehr oder ein Reaktionstestgerät sowie weitere regionale Angebote runden den Aktionstag entsprechend den örtlichen Gegebenheiten ab.

„Aktion Junge Fahrer“ wird integriert in Großveranstaltungen und wird vom Landkreis Vorpommern-Rügen, der Hansestadt Stralsund und den Verkehrswachten Ribnitz-Damgarten, Stralsund und Rügen organisiert.

Zielgruppen sind Jugendliche im Alter zwischen 15 und 25 Jahren.

 

Weiter Informationen und Kotakt:

Kati Bischoff

01 - Büro des Landrates und des Kreistages
SB Datenschutz

Carl-Heydemann-Ring 67
18437 Stralsund

+49 (3831) 357-1231
Kati.Bischoff@lk-vr.de
datenschutz@lk-vr.de
01.06
Raum: 135


Gesundheitsförderung/Prävention

Zum Bereich Gesundheitsförderung/Prävention kommen sie hier

Qualitätssiegel "Sicherheit macht Schule"

Seit 2012 wird das Qualitätssiegel durch den Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur an Schulen verliehen, die verdeutlichen, dass sie über die in Gesetzte und Verordnungen geregelten Pflichtausgaben hinaus der objektiven und subjektiven Sicherheit von Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern einen besonderen Stellenwert beimessen.

Bewerben können sich Schulen aller Schularten, die eine breite Palette an unfall-, gesundheits- und gewaltpräventiven Maßnahmen anbieten und damit die Sicherheit der Schüler und Lehrer in besonderem Maße fördern. Anträge sind jeweils bis zum 30. Juni eines jeden Jahres an den Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung M-V –Geschäftsstelle-, Ministerium für Inneres und Sport, Alexandrinenstr. 1, 19005 Schwerin zu senden. Vorab ist ein Votum der Schulkonferenz und des Kommunalen Präventionsrates des Landkreises Vorpommern-Rügen einzuholen.

Weiter Informationen zu den Voraussetzungen, zum Bewerbungsverfahren und den Antrag erhalten Sie hier:

Für Fragen steht die Koordinatorin des Kommunalen Präventionsrates zur Verfügung: 

Katharina Hoffmann

33.60 - Gesundheitsförderung / Verwaltung
SB Prävention

Carl-Heydemann-Ring 67
18437 Stralsund

+49 (3831) 357-2309
Katharina.Hoffmann@lk-vr.de


Folgende Schulen erhielten im Landkreis Vorpommern-Rügen das Qualitätssiegel:

2012

Regionale Schule "Robert Koch"
Straße der Befreiung 73
18507 Grimmen 


2013

Regionale Schule "Am Rugard" Bergen
Sassnitzer Chaussee 7a
18528 Bergen auf Rügen

Rückblick

Der Kommunale Präventionsrat unterstützt mit Hilfe des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung M-V und der Sparkasse Vorpommern Projekte mit kriminalpräventivem Ansatz und führt mit Kooperationspartnern auch eigene Projekte durch. Dafür werden finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt.

Einen Überblick über die Arbeit des KPR finden Sie in den Jahresberichten und Projektübersichten: